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Das lies selbst die Polizei ins Staunen kommen: um schneller voran zu kommen, regelte ein 42-Jährige aus eigenem Gutdünken den Verkehr.

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Auf Facebook vermeldet die Polizei Berlin nun: +++ Dit jibt et ja wohl nich +++

Erfolglos verlief heute Morgen die Fahrt eines Mannes auf der Stadtautobahn, der zuvor im Internet eine Polizeikelle erworben und sie während seiner Raserei eingesetzt hatte.

Im Autobahntunnel am Innsbrucker Platz fiel unseren Verkehrsfahndern gegen 8.30 Uhr der Fahrer eines Smart auf, der bis auf sechs Meter auf die vorausfahrenden Autos auffuhr, um sich dann mit der Polizeikelle den Weg freizuwinken.

Mit seinem Smart überholte er mit gemessenen 125 Km/h einen ihm zu langsam fahrenden PKW. An der Autobahnausfahrt Gradestraße war die Fahrt dann für den selbsternannten „Hilfspolizisten“ beendet. Der nicht ganz unbescholtene 42-Jährige wurde von unseren Kollegen angehalten und muss nun neben einer Strafanzeige wegen Nötigung auch mit dem Verlust seines Führerscheins wegen charakterlicher Uneignung rechnen.


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Die Fahrt setzte er ohne „Hilfskelle“ hoffentlich unter Beachtung der Verkehrsregeln fort.

 

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