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Am Montagabend (29.08.), gegen 21:20 Uhr, kam es in Grevenbroich im Bereich des Elsbachtunnels zu Steinwürfen auf fahrende Autos. Bislang unbekannte Täter warfen Schottersteine von der Fußgängerbrücke, die die Straße „Am Hammerwerk“ mit der Rheydter Straße über den Elsbachtunnel verbindet.

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Die Steine stammen nach ersten Erkenntnissen von einer nahegelegenen Bahnlinie. Bei den Vorfällen wurden insgesamt drei Fahrzeuge beschädigt, die Insassen blieben alle unverletzt.

Einer der betroffenen Autofahrer konnte im Bereich der Fußgängerbrücke drei oder vier Personen, davon trug einer eine Kappe, erkennen. Eine weitere Personenbeschreibung liegt noch nicht vor. Die Tatverdächtigen konnten unerkannt flüchten, eine Fahndung verlief ohne Erfolg. Die Polizei hat Schottersteine vom Tatort sichergestellt, eine Spurenauswertung dauert an.


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Aufgrund der bisherigen Berichterstattung meldete sich eine Zeugin, die vier Jugendliche in der Nähe des Tatortes beobachtet hatte. Hierbei soll es sich um drei Mädchen und einen Jungen handeln, die wie folgt beschrieben werden: Der Junge soll „Marco“ genannt worden sein. Er soll circa 15 bis 16 Jahre alt und circa 160 Zentimeter groß sein. Er hat mittel-bis dunkelblonde längere Haare, ein Piercing im Gesicht oder einen Ohrring im Ohr. Er trug eine weite, „schlabbrige“ Jeans und rauchte. Die drei Mädchen sollen ebenfalls 15 bis 16 Jahre alt sein und akzentfrei deutsch sprechen. Das erste Mädchen ist circa 160 Zentimeter groß, trägt blonde brustlange gefärbte Haare mit Ansatz und ist Raucherin. Das zweite Mädchen soll 165 bis 170 Zentimeter groß sein. Sie wird als dunkelhäutig beschrieben und soll dunkelbraune/schwarze Haare zum Zopf gebunden haben. Zu einem weiteren Mädchen ist bislang nur bekannt, dass sie 160 bis 165 Zentimeter groß sein soll und braune, glatte brustlange Haare habe.

Es gibt zudem Hinweise, dass die Tat von einem Pärchen beobachtet worden sein könnte. Diese Zeugen werden dringend gebeten, sich beim Verkehrskommissariat in Grevenbroich zu melden. Die Polizei sucht weiterhin Zeugen für die Tat und nimmt Hinweise auf das beschriebene Quartett entgegen. (Telefon 02131/3000)

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