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Am vergangenen Sonntag wurden der Polizei Stade durch verunsicherte Anwohner Explosionsgeräusche in Stade im Bereich der Straße „Längs der Heide“ gemeldet.

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Am „Tatort“ wurde von den Beamten ein Gullydeckel im Seitenstreifen gefunden, der nach Angaben von Zeugen nach einer Explosion mehrere Meter in die Luft geflogen war. Die Zeugen konnten den Mann, der das verursacht hatte und auch seinen Wohnort beschreiben.

Nachdem die gesuchte Person nicht öffnete, gelangten die Beamten durch ein Fenster in die Wohnung und trafen dort den 34-jährigen Mann an. Dieser gab an, dass er ein benzinartiges Gemisch in den Gully geschüttet hatte, um so die Explosion herbei zu führen. Er brauchte das, um sich gewissermaßen abzureagieren, so meinte er.

Dass der von ihm genossene Alkohol eine Rolle gespielt haben dürfte, zeigte der Alcotest, der 2,27g% erbrachte. Die Blutentnahme wurde durchgeführt. Der Mann wurde zunächst ins Stader Krankenhaus gebracht, wo er als Patient mit persönlichen Problemen schon bekannt war. Er wird sich jetzt wegen des „Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion“ verantworten müssen.

(Quelle: Polizei Stade)