Krefeld – Bereits am Donnerstag (16. Februar 2017) registrierte die Polizei Krefeld zwei Fälle, in denen eine Gruppe Männer Falschgeld in Umlauf gebracht hat.

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Um 16:45 Uhr kaufte ein junger Mann in einer Bäckereifiliale an der Erkelenzer Straße Waren im Wert von fünf Euro ein und bezahlte diese mit einem 100-Euro-Schein. Der Schein kam der Verkäuferin jedoch merkwürdig vor, weshalb sie ihren Geschäftsführer rief.

Dieser folgte dem Mann, der zu Fuß mit einer Gruppe von vier weiteren Männern über die Anrather Straße in Richtung Marienstraße unterwegs war.

Er beobachtete, dass einer der Männer in ein Blumengeschäft an der Anrather Straße ging. Hier bezahlte er mit einem 100-Euro-Schein. Wie die Polizei später feststellte, handelte es sich bei den 100-Euro-Scheinen um Falschgeld.

Die Zeugen beschreiben die Person, die das Falschgeld in Umlauf gebracht haben soll, wie folgt:

Der junge Mann war etwa 20 Jahre alt, 1,65 bis 1,70 Meter groß, von schmaler Statur und hatte relativ helle Haut und leichten Bartwuchs. Er trug eine dunkle Jacke und eine Käppi. Er wirkte südländisch und sprach akzentfreies Deutsch.

Weitere Zeugen oder Geschädigte werden gebeten, sich bitte an die Polizei Krefeld unter der Rufnummer 02151 / 634-0 oder per E-Mail an hinweise.krefeld@polizei.nrw.de. zu wenden.

Quelle: Polizeipräsidium Krefeld

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