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Nach einem Einsatz stellen Polizeibeamte fest, dass ihnen eine Maschinenpistole abhanden gekommen ist. Im Rahmen der nachfolgenden, akribischen Suche fand sich immerhin das Magazin – gefunden von einem Anwohner. Die Waffe bleibt aber spurlos verschwunden.

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Der Diebstahl von zwei Flaschen Limonade und die Bedrohung mit einem Cuttermesser rief  die Polizei an einer Tankstelle in Leipzig-Grünau auf den Plan. Als die Beamten am Tatort eintrafen waren die Täter bereits über alle Berge und auch eine Nachsuche blieb erfolglos. Nach Aufnahme der Anzeige stellten die Beamten dann fest, dass ihnen ein wichtiger Ausrüstungsgegenstand fehlte: eine Heckler & Koch vom Typ MP 5. Oder kurz: es fehlte die Maschinenpistole.

Niemand weiß, wie die Waffe verschwand und wo sie sich nun befindet.

Wie und wo einer der Polizisten die Waffe verloren habe, sei nun Gegenstand der Ermittlungen, sagt ein Polizeisprecher.

„Wir drehen jeden Stein um, zwischen dem Revier und dem Einsatzort.“

Es sei mit Spürhunden und spezieller Suchtechnik nach der verlorenen Maschinenpistole gesucht worden – bislang ohne Erfolg. Normalerweise befindet sich die Maschinenpistole verschlossen in einem gesicherten Fach im Inneren des Streifenwagens. Einer der Beamten muss sie dort aktiv herausgenommen haben. Zu welchem Zweck? Schließlich handelte es sich weder um einen Terroranschlag, noch um eine andere bedrohliche Situation.

Den Polizisten erwartet nun ein Disziplinarverfahren.

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