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Lübeck – Am Sonntagmorgen (26.02.2017) wurde der Polizei in Scharbeutz telefonisch mitgeteilt, dass in der Pönitzer Hindenburgstraße gefährliche Hundeköder ausgelegt worden seien.

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Vor Ort stellten die Beamten fest, dass in mehreren Gebüschen in der Pönitzer Hindenburgstraße präparierte Wurststücke ausgelegt waren. Es handelte sich um mindestens vier kleine Stücke Salami („Mini-Salami“), die jeweils mit einem Zahnstocher durchbohrt worden waren.

Es muss davon ausgegangen werden, dass die präparierten Köder mit der Zielrichtung ausgelegt worden sind, dass Hunde sich beim Verschlingen des Würstchens an den Zahnstochern verletzen würden.

Vonseiten der Polizeistation Scharbeutz wurde wegen des Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz ein strafrechtliches Ermittlungsverfahren eingeleitet.

Die Beamten bitten etwaige Zeugen oder Betroffene um Unterstützung und fragen:

Wer kann zu den ausgelegten Würstchen oder der dafür verantwortlichen Person sachdienliche Hinweise geben?

Gibt es möglicherweise bereits Geschädigte, deren Hund sich verletzt hat oder wo bislang die Ursache einer Verletzung nicht nachvollziehbar war?

Hinweise werden erbeten unter 04503 – 35720 an die Polizeistation Scharbeutz oder an jede andere Polizeidienststelle.

Quelle: Polizeidirektion Lübeck

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