Immer wieder werden in der Stadt Berlin sogenannten “Giftköder” ausgelegt. Diese sind meist mit Rasierklingen, Gift oder Nägeln bestückt.

NEU: der Giftköderatlas

Berlin.de: Der Tierschutzbeauftragte des Landes Berlin hat mit dieser Webseite eine Möglichkeit für die Senatsverwaltung für Justiz und Verbraucherschutz geschaffen, um Berliner Hundehalterinnen und -halter über diese Funde zu informieren.”

Berliner arbeiten aktiv mit!

-Produktempfehlung: Kaspersky lab-

Berliner selbst geben hier mögliche Funde ein. Die Stadt selbst stellt nur die Technische-Struktur zur Verfügung.

Wenn man einen Fund melden möchte, dass muss man neben seinem Namen auch seine Anschrift sowie seine E-Mailadresse hinterlegen. Diese werden jedoch NICHT veröffentlicht.

Die Eingabe erfolgt über ein Meldeformular,welches man hier vorfindet!

image

Neben dem Datum des Fundes muss man auch den Fundort und seine Daten eingeben.

Was passiert nach der Eingabe?

Die Eingabe wird geprüft und an das jeweils zuständige Bezirksamt weiter gegeben.


SPONSORED AD


Da die Giftköder irgendwann „verschwunden“ sind, werden die Einträge nach 14 Tagen gelöscht, so wird es auf der Website geschrieben.

Hier ein Beispiel eines Fundes im Bezirk “Pankow”

image

Hier geht es direkt zum Giftköderatlas!

-Mimikama unterstützen-

Weil du diesen Bericht zu Ende gelesen hast…

Kannst du uns bitte einen kleinen Gefallen tun? Mehr Menschen denn je lesen die Artikel von mimikama.at, aber die Werbeerträge sinken rapide. Anders als andere Organisationen haben wir keine “Pay-Wall” eingerichtet, denn wir möchten unsere Inhalte für alle Interessierten so offen wie möglich halten. Der unabhängige Enthüllungsjournalismus von mimikama.at bedeutet jedoch harte Arbeit, er kostet eine Menge Zeit und auch Geld. Aber wir tun es, weil es wichtig und richtig ist, in Zeiten wie diesen Internetnutzer mit transparenten Informationen zu versorgen. Wir hoffen, dass du es schätzt, dass es keine Bezahlschranke gibt: Unserer Auffassung nach ist es demokratischer für Medien, für alle zugänglich zu sein und nicht nur für ein paar wenige, die sich dieses "Gut" leisten können. Durch deine Unterstützung bekommen auch jene einen Zugang zu diesen Informationen, die es sich sonst nicht leisten könnten. Wenn jeder, der unsere Rechercheberichte liest und mag, dabei hilft, diese zu finanzieren, wird es mimikama.at auch weiterhin geben.

Folgende Unterstützungsmöglichkeiten bieten wir an: via PayPal, via Patreon, via Steady