Arnsberg – Neheim. Neheim. Ein ungewöhnlicher Hilferuf über Telefon erreichte die Feuerwehr Arnsberg am Samstagabend: Ein Hund hatte sich beim Spaziergang in einem Rohr verfangen und konnte sich nicht mehr aus eigener Kraft befreien.

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Kräfte der Wache Neheim wurden in Marsch gesetzt und rückten mit zwei Fahrzeugen an. Die Einsatzstelle befand sich in einem Waldgebiet in der Nähe des „Alten Holzweges“ in Neheim.

Am Einsatzort entdeckten die Kräfte der Feuerwehr das verschlammte Rohr aus dem zaghaftes Bellen zu hören war. Der Hund, der in dem Rohr steckte konnte sich aber nicht mehr selber aus der misslichen Lage befreien.

Noch nicht sicher, ob zu dem Einsatz auch noch ein Bagger hinzugerufen werden müsse, begaben sich die Feuerwehrleute im Wald in eine wahre Schlammschlacht: Mit Schaufeln und bloßen Händen gruben sie am Rohr befreiten dieses nach und nach vom Schlamm, der sich dort festgesetzt hatte. Mehrer Feuerwehrleute mussten sich wegen der Anstrengung mit der Befreiung abwechseln.

Echte Ausdauer: Nach einem mehr als dreistündigen Einsatz, für den zu später Stunde die Einsatzstelle auch noch ausgeleuchtet werden musste, konnte die Kräfte der Feuerwehr Arnsberg den Vierbeiner wieder ans Tageslicht holen. Sie befreiten den völlig entkräfteten Hund und konnten das verängstigte Tier seinen Haltern zurückgeben.

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