Kannst du uns einen kleinen Gefallen tun? Wenn jeder, der unsere Rechercheberichte liest und hilfreich findet, dabei hilft, diese zu finanzieren, wird es mimikama.at auch weiterhin geben. Folgende Möglichkeiten bieten wir an: via PayPal,via Steady, via Banküberweisung

Spandau – Die Kriminalpolizei sucht mit Bildern nach einem Mann, der in dringendem Verdacht steht, am 31.Oktober 2016 einen Busfahrer der BVG Linie 236 mehrfach mit Reizgas besprüht zu haben.

- Sponsorenliebe | Werbung -

Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand betrat der Mann an der Haltestelle Pichelsdorfer Straße Ecke Betckestraße gegen 12.45 Uhr den Bus. Es kam zu einem Streitgespräch über einen Fahrschein, woraufhin der 54-jährige Fahrer zunächst von den Unbekannten bespuckt wurde.

Anschließend verwies er ihn aus dem Fahrzeug und wurde daraufhin unvermittelt mit Reizgas besprüht. Nun flüchtete der Angreifer und der Busfahrer verfolgte ihn. Um den Verfolger abzuschütteln, besprühte ihn der Täter abermals mit Reizgas und entkam in Richtung Heerstraße.

Durch die Tat erlitt der BVG Fahrer eine Reizung der Augen, die ambulant behandelt werden musste.

Die Kriminalpolizei fragt:

  • Wer kennt den abgebildeten Mann bzw. kann Angaben zu seiner Identität und / oder seinem Aufenthaltsort machen?
  • Wer hat den Tathergang beobachtet, kann dazu Angaben machen und hat sich bisher noch nicht bei der Polizei gemeldet?

Hinweise nimmt die Kriminalpolizei der Direktion 2 in der Charlottenburger Chaussee 67 in Spandau zu den Bürodienstzeiten unter der Rufnummer (030) 4664-273313, außerhalb der Bürodienstzeiten unter der Telefonnummer (030) 4664-271100 oder auch jede andere Polizeidienststelle entgegen.

Quelle: Polizeipräsident in Berlin

-Mimikama unterstützen-

Weil du diesen Bericht zu Ende gelesen hast…

Kannst du uns bitte einen kleinen Gefallen tun? Mehr Menschen denn je lesen die Artikel von mimikama.at, aber die Werbeerträge sinken rapide. Anders als andere Organisationen haben wir keine “Pay-Wall” eingerichtet, denn wir möchten unsere Inhalte für alle Interessierten so offen wie möglich halten. Der unabhängige Enthüllungsjournalismus von mimikama.at bedeutet jedoch harte Arbeit, er kostet eine Menge Zeit und auch Geld. Aber wir tun es, weil es wichtig und richtig ist, in Zeiten wie diesen Internetnutzer mit transparenten Informationen zu versorgen. Wir hoffen, dass du es schätzt, dass es keine Bezahlschranke gibt: Unserer Auffassung nach ist es demokratischer für Medien, für alle zugänglich zu sein und nicht nur für ein paar wenige, die sich dieses "Gut" leisten können. Durch deine Unterstützung bekommen auch jene einen Zugang zu diesen Informationen, die es sich sonst nicht leisten könnten. Wenn jeder, der unsere Rechercheberichte liest und mag, dabei hilft, diese zu finanzieren, wird es mimikama.at auch weiterhin geben.

Folgende Unterstützungsmöglichkeiten bieten wir an: via PayPal,via Steady