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Ratzeburg – Am 24.01.2017 kam es in Aumühle erneut zu zwei Funden von ausgelegten Fleischködern, in denen lange Nadeln steckten.

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Offensichtlich wurde der Köder so hergerichtet, dass Hunde diesen aufnehmen und sich dabei verletzten.

In einem Fall erkannte eine 45 Jahre alte Hundehalterin aus Aumühle, die mit ihrem Hund am Mühlenteich spazieren ging, noch rechtzeitig die Gefahr.

In dem anderen Fall fraß der Hund den Köder und musste durch einen Tierarzt behandelt werden, der den Hund erfolgreich operieren konnte. Die genaue Örtlichkeit ist im zweiten Fall nicht bekannt. Die 43 Jahre alte Hundehalterin aus Aumühle ging aber im Ortsbereich Aumühle mit ihrem Hund spazieren, der in diesem Bereich den Fleischköder gefressen haben muss.

Seit dem 31.12.2016 sind nun insgesamt acht ähnliche Fälle der Polizeistation Aumühle gemeldet worden, bei denen bisher der o.g. Hund verletzt wurde. In allen Fällen wurden Anzeigen nach dem Tierschutzgesetz und wegen versuchter Sachbeschädigung aufgenommen.

Die Polizei bittet deshalb eindringlich alle Hundehalter darauf zu achten, was ihre Hunde beim Spazierengehen möglicherweise fressen.

Zeugen gesucht:

Wer kann Angaben zu den ausgelegten präparierten Fleischködern machen? Wem ist Aumühle möglicherweise eine verdächtige Personen oder ein verdächtiges Fahrzeug aufgefallen?

Zeugenhinweise bitte an die Polizeistation in Aumühle unter der Telefonnummer 04104-969388.

Quelle: Polizeidirektion Ratzeburg

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