Emojis sind aus der modernen Kommunikation gar nicht mehr wegzudenken.

-Produktempfehlung: Kaspersky lab-

Die bunten Symbole, mit denen Gefühle und Gesten über iMessage und Whatsapp geteilt werden, erfreuen sich größter Beliebtheit. Sowohl in der kommenden WhatsApp-Version 2.12.161, aber auch bei Apples Softwareaktualisierung iOS 8.3 steht eine Vielzahl neuer Emojis zur Verfügung.

image

Emojis begeistern jetzt auch mit unterschiedlichen Hautfarben

Es ist möglich Prinzessin, Weihnachtsmann und Co. in sechs verschiedenen Hauttypen zu versenden. Auch die Haarfarbe variiert

image

Fans roter Haare werden jedoch noch leer ausgehen: traut man einer Prinzessin etwa keine roten Haare zu  Zwinkerndes Smiley

So funktioniert es

Öffne eine neue Nachricht oder eine Unterhaltung auf WhatsApp. Wähle nun neben der klassischen ABC Tastatur den Smiley, der die verfügbaren Emojis öffnet.

Jetzt geht’s los:  Wähle ein Personen Emoji. Der beliebte Klassiker und am häufigsten verwendete Gesichtsausdruck der Smiley bleibt seinem gelben Teint treu. Die Auswahl der unterschiedlichen Haut- und Haarfarben steht nur für Personen Emojis zur Verfügung.

image

Der Trick ist es, das gewählte Emoji länger gedrückt zu halten. Nun bekommst du sechs Auswahlmöglichkeiten um deine Wunschhautfarbe festzulegen. Wische mit deinem Finger zu der Hautfarbe die Du verwenden möchtest. Hebst du nun deinen Finger wieder vom Display ist deine Auswahl bestätigt und dein Emoji ist in die Nachricht eingefügt.

Was es zu beachten gibt:

Wenn Dir die Emojis zur Verfügung stehen, besitzt Du entweder die WhatsApp-Version 2.12.161 oder ein aktuelles Update der iOS 8.3 Version. Sendest Du Deine Nachrichten jedoch an einen Empfänger der nicht die aktuelle Version auf seinem Smartphone installiert hat, können in diesem Fall die Emojis nicht korrekt angezeigt werden.

ZDDK/Mimikama Praktikantin Andrea

-Mimikama unterstützen-

Weil du diesen Bericht zu Ende gelesen hast…

Kannst du uns bitte einen kleinen Gefallen tun? Mehr Menschen denn je lesen die Artikel von mimikama.at, aber die Werbeerträge sinken rapide. Anders als andere Organisationen haben wir keine “Pay-Wall” eingerichtet, denn wir möchten unsere Inhalte für alle Interessierten so offen wie möglich halten. Der unabhängige Enthüllungsjournalismus von mimikama.at bedeutet jedoch harte Arbeit, er kostet eine Menge Zeit und auch Geld. Aber wir tun es, weil es wichtig und richtig ist, in Zeiten wie diesen Internetnutzer mit transparenten Informationen zu versorgen. Wir hoffen, dass du es schätzt, dass es keine Bezahlschranke gibt: Unserer Auffassung nach ist es demokratischer für Medien, für alle zugänglich zu sein und nicht nur für ein paar wenige, die sich dieses "Gut" leisten können. Durch deine Unterstützung bekommen auch jene einen Zugang zu diesen Informationen, die es sich sonst nicht leisten könnten. Wenn jeder, der unsere Rechercheberichte liest und mag, dabei hilft, diese zu finanzieren, wird es mimikama.at auch weiterhin geben.

Folgende Unterstützungsmöglichkeiten bieten wir an: via PayPal, via Patreon, via Steady