Waffenhandel im Darknet – Berliner gesteht

Kathrin Helmreich, 13. September 2016

Berlin – Eventmanager handelt illegal mit Waffen im Darknet und muss 4 Jahre in Haft

Wie auf der Website der Berliner Zeitung berichtet, gestand ein Berliner Eventmanager den illegalen Handel mit Waffen im Darknet.

Zehn scharfe Waffen mit passender Munition habe der 41-Jährige veräußert.

Das Landgericht der Hauptstadt fällte somit am Montag sein Urteil von 4 Jahren Gefängnis.

Überführt wurde der Geständige durch Experten des Bundeskriminalamts, welche ihn aufgespürt hatten.

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Quelle: berliner-zeitung.de

Seine Event-Tätigkeiten warfen kein Geld ab

Da seine Event-Geschäfte nicht gut liefen, entschied sich der Angeklagte Anfang 2015 im Darknet Waffen von einem bislang unbekannten Lieferanten zu besorgen.

Rund 10.000 Euro investierte er in diese.

Durch den Verkauf von Pistolen, Revolver sowie scharfer Munition konnte er etwa 15.700 Euro Umsatz machen.

Waffen per Post versandt

Seine Ware hatte er an Käufer in Deutschland, Frankreich und der Slowakei per Post versandt.

Im Februar 2016 konnte die Polizei im Wohnwagen des Managers im Stadtteil Spandau noch etwa 2000 Schuss Munition sicherstellen.

Quelle: Berliner Zeitung


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