Die guten Vorsätze im Urlaub

Andre Wolf, 30. Juli 2019
Artikelbild: Shutterstock / Von Kaspars Grinvalds
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Wer hat es nicht auch schon mal versucht? So richtig Urlaub zu machen. Also so richtig richtig. Ohne Kontakt zu Arbeit, zur Familie oder Alltag. Doch dabei lügen wir uns häufig was vor!

Gerade wenn es um die Arbeit geht, ist der fleißige und pflichtbewusste Mensch im Urlaub häufig sich selbst gegenüber nicht ehrlich. Spätestens dann, wenn auf dem Display des Smartphones die Rufnummer vom Chef/Chefin aufleuchtet, dürften viele das Gespräch annehmen.

Und was ist mit dem guten Vorsatz, keine geschäftlichen Mails anzuschauen? Jaja, auch hier lügen sich viele Menschen selbst in die Tasche. Das Vertrauen in die Urlaubsvertretung ist häufig dann doch nicht so hoch und „vorsichtshalber“ kann man ja mal einen Blick ins digitale Postfach riskieren.

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Aber die größte Angst dürfte darin liegen, nach dem Urlaub von den Massen an Mails und Briefen erschlagen zu werden, weil sie nicht beantwortet wurden. Wer hat da nicht schon mal aus purer Verzweiflung die ein oder andere Mail untergehen lassen oder auf die lange Antwortbank geschoben?

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Alles Lügen? Beuge vor!

Man muss sich aber nicht unbedingt selbst was vormachen, man kann durchaus vorbeugen. Rufumleitungen sind beispielsweise eine tolle Sache (sofern man sich nicht in teurem Ausland befindet). Oder Smartphone ausmachen. Geht auch.  Besonders lässig: im Ausland eine günstige SIM-Karte kaufen und diese nutzen. Spart zum einen (falls außerhalb der EU) Kosten und man kann nicht angerufen werden, wenn man die Nummer nicht weitergibt.

Ansonsten hilft leider nur viel Disziplin und auch Vertrauen. Ja, Vertrauen in die Kolleginnen und Kollegen, die auch einen guten Job machen. Natürlich werden sie nicht zu 100% deine Arbeit erfüllen (meint man gerne), aber je mehr Vertrauen man schenkt, desto besser wird es.

Es ist Urlaub, einfach mal entspannen! Unsere Musikredaktion meint dazu:


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