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SMS von TrackInfo führt in eine Abofalle

Kathrin Helmreich, 9. Januar 2020
SMS von TrackInfo führt in eine Abofalle
SMS von TrackInfo führt in eine Abofalle

Vorsicht: Eine SMS täuscht ein unzustellbares Paket vor. Will der Empfänger die Sendung verfolgen, gelangt er in eine Abofalle.

Noch immer werden Smartphone-Besitzer mit einer irreführenden SMS bombardiert. Angeblich soll es sich um ein unzustellbares Paket handeln, das im Verteilerzentrum angehalten worden sei. Um die Sendung zu verfolgen, soll der SMS-Empfänger einen Link antippen, der ihn auf eine externe Webseite weiterleitet.

Der Faktencheck

Die SMS stammt natürlich nicht von DHL. Es handelt sich hierbei um eine Abofalle. Wer dem Link folgt, landet auf einer gefälschten DHL-Webseite, die äußerst seriös wirkt. Es macht den Anschein, als könne der Nutzer hier sein Paket verfolgen, doch wer auf das Feld „Suchen“ tippt, gelangt lediglich zu einem weiteren Vorwand: Das maximale Gewicht sei überschritten und es würde ein Betrag von 2 Euro fällig, um den Versand fortzusetzen. (siehe hier)

Hier schnappt die Falle zu!

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Das Kleingedruckte enthüllt den wahren Zweck der irreführenden SMS:

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Auch DHL warnt vor den gefälschten Kurznachrichten:

Ich bin in die Falle getappt – Was kann ich tun?
Suche Hinweise von Kontaktdaten des Anbieters. Zum Beispiel auf der Kreditkartenabrechung. Danach kündige sofort den unrechtmäßig zustande gekommenen Vertrag und fordere eine Rückerstattung sämtlicher Beträge.

Wenn das nicht klappt, setz dich am besten mit deinem Kreditkartenanbieter in Verbindung und fordere eine Rückerstattung aller abgebuchten Beträge, die du nicht bewusst freigegeben hast.


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