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Schütze dich und dein Smartphone vor kriminellen Händen!

Kathrin Helmreich, 27. März 2018

Diese Tipps von unserem Kooperationspartner Kaspersky Lab machen dein Smartphone fit gegenüber Betrügern

90% Mitdenken und 10% Technik – das ist Kasperky Labs Geheimrezept, für einen unbesorgten Umgang mit dem Smartphone.

Original statt billiger Kopie

Wer Apps nur im offiziellen Google Play Store herunterlädt und zusätzlich die Installation von verdächtigen Quellen deaktiviert, befindet sich schon einmal auf der sicheren Seite. Auch hat man hier den Vorteil, dass Google Play die Entwickler der angebotenen Apps im Auge hat. Informationen über einen Entwickler und seine bisherigen Arbeiten findet man in der Beschreibung der gewünschten App.

Und was hältst du so davon?

Das Lesen von Rezensionen anderer Nutzer birgt nützliche Hinweise auf die Seriosität des Entwicklers. Dubios sind hingegen Apps, die durchgehend nur positive Bewertungen haben – echte Menschen erwähnen Probleme. Wurden Apps schon von Millionen Anwendern heruntergeladen, ist das ein gutes Zeichen. Es hat sich herausgestellt, dass diese Apps vertrauenswürdiger sind.

Wichtig! Bevor man sich eine neue App zulegt, sollte man darauf achten, welche Berechtigungen diese App haben möchte – denn wozu muss ein Spiel wissen, welche Daten du auf deiner SD-Karte gespeichert hast?

Weniger ist mehr

Wer zig Apps auf seinem Smartphone speichert und nie aufräumt, läuft Gefahr, das Gerät zu “überladen”. Denn auch, wenn man eine App gerade nicht benutzt, kann diese im Hintergrund laufen und vielleicht Probleme verursachen. Das Betriebssystem und die Apps sollten natürlich auf dem neuesten Stand sein – denn regelmäßige Updates schließen Sicherheitslücken!

Wer seine Finanzen über das Smartphone regelt, sollte sich unbedingt mit der Zwei-Faktoren-Authentifizierung beschäftigen. Neben dem Passwort wird ein einmaliger Code benötigt, dies macht es den Kriminellen schwerer auf das Programm zuzugreifen.

Wichtig! Manchmal ist MEHR doch MEHR! Denn ein Passwort kann gar nicht lang genug sein – je mehr Zeichen, desto besser!

Hinter verschlossenen Türen

Wer gern in öffentlichen Netzwerken surft, läuft schnell Gefahr, Opfer einer Cyber-Attacke zu werden. Vor allem Online-Shopping und Bankgeschäfte sind ein Tabu im öffentlichen Netzwerk. Wer wirklich auf Nummer sicher gehen will, sollte sich generell einen Schutz in Form einer mobilen Anti-Malware-Lösung oder Security-App zulegen. Auch hier gibt es Gratis-Versionen, die einen guten Basisschutz mitbringen.


Hinweis: Dieser Inhalt gibt den Stand der Dinge wieder, der zum Zeitpunkt der Veröffentlichung aktuell
war. Die Wiedergabe einzelner Bilder, Screenshots, Einbettungen oder Videosequenzen dient zur
Auseinandersetzung der Sache mit dem Thema.

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