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„Ich sag dir nur ein Wort, nur einziges Wort. Plastik!“

Andre Wolf, 19. Dezember 2018
Artikelbild: Schutterstock / Roman Babakin / Eric Isselee
Artikelbild: Schutterstock / Roman Babakin / Eric Isselee

Plastik ist das Wort des Tages! Umstritten, diskutiert und wie immer zu unserer Freude ein Social Media Thema, um das man heute nicht herumkommt.

Mimikama – Weil wir Social Media lieben!

Worum es da gerade geht: Die EU sich auf ein Verbot von Einweg-Plastik geeinigt. Das bedeutet, Produkte wie Wattestäbchen, Plastikgeschirr und Trinkhalme aus Plastik sollen EU-weit vom Markt genommen werden.

Für die einen ein Grund zur Freude, andere sehen erneut eine Bevormundung.

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Tatsächlich gibt es genügend Formen von Plastik, die bei der Verwendung im Kontrast zur Botschaft des jeweiligen Produkts stehen. Da kannst du noch so sehr auf gesund oder bio machen: in diesem Moment wirkt es skurill!

https://twitter.com/delvibox/status/1072505919190261760

Aber zum Glück gibt es ja Social Media! Der Ort, wo man bereits an nachhaltige Alternativen zu Plastik denkt. Und das sogar ethymologisch, denn „Strohhalm“ bedeutet … nun ja, ein Halm aus Stroh:

https://twitter.com/LaOsusky/status/1074005270320349186

Sicher. nicht jede Alternative ist auch ernst gemeint. Obschon …

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Aber wie immer gibt es natürlich Gegner jener Entscheidungen. Diese begründen ihren Standpunkt dann mal mehr oder an anderen Stellen mal weniger zynisch.

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Ein Verbot für Einwegplastik baut natürlich neue Probleme auf, die es zu lösen gilt. Oder Probleme, die es zu verkomplizieren gilt.

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Ich kann mich übrigens an meine Jugend erinnern, in der ich tatsächlich bei der Bestellung in einem Imbiss einen eigenen Behälter dabei hatte, damit zuhause nicht der ganze Müll die Tonnen blockiert.

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Doch eigentlich sollte es bei diesem Plastikverbot ja genau darum gehen: Praktische und alltagstaugliche Lösungen müssen geschaffen werden, die Plastik ersetzen. Machen wir uns also an die Arbeit!

Artikelbild: Schutterstock / Roman Babakin / Eric Isselee


Hinweis: Dieser Inhalt gibt den Stand der Dinge wieder, der zum Zeitpunkt der Veröffentlichung aktuell
war. Die Wiedergabe einzelner Bilder, Screenshots, Einbettungen oder Videosequenzen dient zur
Auseinandersetzung der Sache mit dem Thema.

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