Produktempfehlung: Kaspersky lab

Heutzutage ist es völlig normal, Rechnungen per E-Mail zu versenden und zu erhalten. Im Regelfall ist das auch ungefährlich, sofern man weiß, was man gekauft hat und von wem eine Rechnung stammt.

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Bei unbekannten Absendern, bzw. vorgetäuschten Absendern ist das schon schwieriger. Uns liegt nun eine E-Mail vor, die ihren Empfänger mit vollem Namen anspricht und sich als „Asta-Giessen” ausgibt. Diese E-Mail weist auf eine Rechnung hin, über die man mittels Klick auf einen Link Einsicht erhält. Der Inhalt lautet:

Betreff: Rech F – 861-E2781 [Dein Name]

Guten Tag, [Dein Name]

siehe Anhang

Rech:
http://magicbrent. com/ Rechnungs-Details-[***]/[Dein Name]

Mit freundlichen Grüßen,
buero@ asta-giessen. de

Es gibt auch abweichende Varianten, in denen von „Scans” die Rede ist, jedoch tragen diese Mails interessanterweise immer als Absender Namen von persönlich bekannten Stellen, bzw. Kollegen oder Freunden. Die Angabe der Absender soll hier augenscheinlich eine Vertrauensbasis schaffen.

Trojaner!

Hinter diesem Link versteckt sich jedoch keine Rechnung oder Scan, sondern eine Malware, die auf trojanische Weise auf den Rechner gelangen soll. Trojaner sind Programme, die so aussehen, als seien sie unschädliche, nützliche Dateien, in diesem Falle eine Rechnung. Tatsächlich tarnen sie sich aber nur als harmlose Software, in Wirklichkeit richtet das Programm immensen Schaden auf dem Gerät an. Das ist auch hier der Fall: bei der Analyse des Links meldet sich Kaspersky Web-Anti-Virus direkt.

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Links zu Clouds oder externen Seiten, auf denen scheinbar unschädliche Dateien angeboten werden, sind oftmals Verlinkungen auf Trojaner. Daher raten wir dazu, diese vermeintliche Rechnung direkt zu löschen, ohne den Link anzuklicken.