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Hoffnung für Löwen im Al-Qureshi-Park

Claudia Spiess, 30. Januar 2020
Hoffnung für Löwen im Al-Qureshi-Park
Hoffnung für Löwen im Al-Qureshi-Park

Die Behandlungen des Ärzteteams von Vier Pfoten in Khartum, Sudan, haben begonnen

Hoffnung für Löwen im Al-Qureshi-Park – Das Wichtigste zu Beginn:

  1. „Vier Pfoten“-Team in Khartum angekommen
  2. Infusionstherapie bei Löwin Kandaka zeigt erste Erfolge
  3. Zustand weiterhin sehr kritisch

Vor einigen Tagen haben wir vom tragischen Zustand der Löwen im Al-Qureshi-Park berichtet. Die Löwen sind seit längerer Zeit unterversorgt und drohen zu verhungern. Der Hilferuf ging nach der Initiative Sudananimalrescue von Osman Salih viral. Die traurige Lage in dem Zoo hat dadurch international Aufmerksamkeit erlangt.

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„Vier Pfoten“ im Khartum angekommen

Ein Team von „Vier Pfoten“ – Wildexperten und erfahrene Tierärzte – ist mit der benötigten Ausrüstung und Medikamenten im Sudan angekommen, um den Löwen zu helfen. In einem Video zeigt „Vier Pfoten“ einen Ausschnitt der Notfallbehandlung der Löwin Kandaka. Ihr Zustand ist kritisch, sie ist extrem abgemagert, sehr schwach und am Rande eines Komas. Die Infusionstherapie zeigt erste positive Ergebnisse.

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Zustand weiterhin kritisch

Die zahlreichen Hilfeleistungen zeigen erste Erfolge. Jedoch befinden sich die Löwen nach wie vor in einem sehr kritischen Zustand. Durch die Ankunft der Tierärzte von „Vier Pfoten“ gibt es nun einen weiteren Hoffnungsschimmer.

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Passend zum Thema: Verhungerte Löwen in einem Zoo in Khartum

Quelle: Vier Pfoten
Artikelbild: Vier Pfoten


Hinweis: Dieser Inhalt gibt den Stand der Dinge wieder, der zum Zeitpunkt der Veröffentlichung aktuell
war. Die Wiedergabe einzelner Bilder, Screenshots, Einbettungen oder Videosequenzen dient zur
Auseinandersetzung der Sache mit dem Thema.

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