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Mimikama-Kolumne: „Ich sitze hier am Kopfende meines Tisches“. Bei dieser Kolumne, werden Themen aus dem Netz mit einem Hauch Ironie beleuchtet. Von Jens H., mimikama.at
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Es ist so wie es ist, ein Auszug steht an, oder wie alles begann.

Da saß ich nun, wie so oft, ja fast immer, mal wieder am Kopfende meines Tisches, als Tom mich in seine Gedanken- und Ideenwelt entführte, ich erspare Euch die ganzen Feinheiten und komme, wie es meine Art ist, ohne große Umschweife, langes Gerede, oder bildhafte Vergleiche, auf den Punkt, schließlich will ich Euch ja nicht auf die Folter spannen und mit Einzelheiten quälen, ich weiß ja wie das ist, es soll eine Ankündigung gemacht werden und dann geht es einfach nicht los, das ist echt unmöglich, da denkt man sich „unfassbar, heftig, komm doch mal zum Punkt“ und das mach ich jetzt auch, also Tom teilte mir mit er wolle „Ich sitze hier am Kopfende meines Tisches“ als Kolumne bei ZDDK einführen, meinen Beiträgen und Gedanken sozusagen eine eigene Heimat geben, ein großer Schritt heraus aus dem sicheren Hafen, dem Versteck zwischen den anderen Artikeln.

Es eröffnet auch viele Optionen, vor allem aber hilft es Euch als Lesern, denen die sich gerne zu mir an den Tisch setzen, denen die keine Probleme mit längeren Texten haben, aber eben auch denen, die sich auf Mimikama informieren wollen, die wegen der Aufdeckung von Fakes, Hoaxes, Internetbetrug und dergleichen auf die Seiten von Mimikama kommen. Ich kann mich jetzt also nicht mehr im Kerngeschäft von Mimikama verstecken, ist aber auch nicht weiter schlimm, eigentlich ändert sich nur der Ort alles andere bleibt wie es ist, mein Sitzplatz, meine Aufgabe, nur der Tisch, schaut Euch das edle Stück an. Harald wollte leider nicht mit aufs Bild, aber der geistert hier auch noch irgendwo rum.

Wie bin ich eigentlich hier gelandet?

Zu Mimikama kam ich im Februar, in der heißen Phase als Tom und Andre viele Pressetermine hatten, da habe ich spontan meine Hilfe angeboten, ein paar Probeartikel geschrieben und aus der Probe wurde etwas Festes, recht bald kristallisierte sich heraus, dass ich gerne mit einem Augenzwinkern schreibe und mir wurde unterbreitet ich solle mich mal an einer Satire versuchen, die gelang zur allgemeinen Zufriedenheit und so streuten wir immer mal wieder eine ein. Am 05. Mai 2016 erschien dann auf Erzählmirnix ein Cartoon über einen Jens im Rollstuhl, der am Kopfende des Tisches sitzt, Zufall, Fügung, Schicksal, egal, denn es passt ja absolut und von diesem Moment an beginnen alle Texte, aber nur die mit Augenzwinkern und um die Ecke denken, mit dem denkwürdigen Satz „Ich sitze hier am Kopfende meines Tisches“. Also gilt mein Dank neben Tom und Andre für die Chance bei Mimikama auch Erzählmirnix für die Inspiration. Allerdings eine Frage stelle ich mir dann doch immer wieder, wer ist Susanne, welche Getränke holt sie und warum ist sie seit Mai immer noch nicht wieder aufgetaucht?

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Wie geht es weiter?

Was Euch also hier erwartet ist klar, Tatsachenberichte vom Kopfende meines Tisches, angeregt durch Anfragen an Mimikama,  sozusagen von der Tischkante, oder auch mal dem tagesaktuellen Geschehen nachschleichend. Was bleibt mir noch zu sagen, ich wünsche Euch, mir, uns viel Spaß auf dieser gemeinsamen Reise und fragt mich bitte nicht wo sie hingeht, ich habe keine Ahnung, wir werden sehen, aber eines verspreche ich Euch – ich werde nicht einfach aufstehen und weggehen.

In diesem Sinne

Jens

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