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Wieder einmal saß ich am Kopfende meines Tisches, jenem virtuellen Einrichtungsgegenstand, der doch immer wieder in die Realität Einkehr hält, schließlich sitzt man als Rollifahrer am Kopf- oder Fußende eines Tisches am besten, Armfreiheit, Radfreiheit, An- und Abfahrtfreiheit – Freiheit über alles halt.

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So geschah es auch vor ein paar Monaten ich der Person, der dieser heutige Beitrag gewidmet sein wird, erstmals und bislang auch einzigensmals gegenüberstand, naja saß. Wir trafen uns auf einer ZDDK Veranstaltung in Rastede. Kurzes Hallo, ein flauschiges Geplauder, er stellte mich der trauten Runde vor „Das ist unser Jens, den nehmen wir für die ganz feine Klinge. Der macht Sätze, da machen andere ganze Artikel draus.“ Ob dem wirklich so ist, ich weiß es nicht, zumindest gingen wir anschließend noch für einen kleinen Umtrunk in eine Lokalität „Jens sitzt am Kopfende.“ – Natürlich sitze ich am Kopfende „Mein ist das Kopfende – spricht der Jens.“ 😉

Genau der

Wenn dieser Artikel aber jemandem gewidmet ist, der umherzieht und ZDDK Veranstaltungen abhält, dann kann es sich nur um einen handeln, der geneigte Leser und ZDDK Kenner ahnt es schon, Andre Wolf. Aber warum bekommt ausgerechnet der ein eigenes Kopfende? Also so ganz stimmt es nicht, wer etwas zurück und dabei um die eine oder andere Ecke denkt, der wird wissen auch andere Personen des mehr oder weniger öffentlichen Lebens haben bereits ein eigenes Kopfende gewidmet bekommen, gut die waren vielleicht nicht immer ganz lieb, oder nett, aber immerhin haben sie eines bekommen und wer sagt denn, dass ich hier jetzt lieb sein werde?

Zurück zum warum

Genau genommen gibt es dafür zwei, in Zahlen 2, Gründe.

Andre hat Geburtstag, toll dafür ein eigenes Kopfende? Nicht direkt, da spielt 2. eine ganz gewichtige Rolle, also ufff, wie bekomme ich das jetzt sauber gelandet? Der gewichtige, neee, so wird das nix, gehen wir gleich zu 2. bevor ich mich hier um Kopfende und Kragen rede.

Die Geburtstagskarte hat der Tom, welcher der Oberdaumen von ZDDK ist, erstellt und seinem Ansinnen nach sollte jeder aus unserem Team einen Gruß hineinschwurbeln. Also habe ich mich hingesetzt und geschrieben und was war? Zu lang hat er gesagt, das passt so nicht hat er gesagt, mach das kürzer hat er gesagt – hab ich gemacht, war ihm immer noch zu lang. Also Gratulation aus Platzmangel gestrichen, hab ich gesagt.

Alles seine Schuld

Deshalb sind wir jetzt hier, alles dem Tom seine Schuld (wenn schon falsch dann richtig falsch…), ich will doch eigentlich auch nur dem Andre zum Geburtstag gratulieren dürfen, in meiner gewohnten kurzen, knappen, direkt auf den Punkt gebrachten, nicht drum herum redenden und prägnanten Art und Weise und so kam es wie es kommen musste, ich sitze hier am Kopfende meines Tisches, aber wisst ihr was? So habt ihr wenigstens auch die Gelegenheit ein paar lauschige, liebe Worte an det Jeburtstagskind zu richten, wa?

Keine Videolinks es sei denn ihr singt selber 😉

Ich  hingegen greife meine warmen Worte, die, die ich ursprünglich vorgeschlagen hatte, aber aus Platzmangel und so weiter, also die wiederhole ich jetzt hier, so dass er doch noch in den Genuss kommt, denn hier ist ja Platz genug, so ein Kopfende bietet ja auch Platzfreiheit.

So erhebe ich jetzt mich, nee, mein virtuelles Glas auf den alternden Jubilar und richte sowohl meinen Blick als auch mich an ihn:

„Lieber Andre,

Lass dir nichts einreden, für einen Mann in deinem Alter ist 50 echt noch kein Alter, klar es knackt mal hier und da, Treppen erscheinen endlos lang, der lang verschmähte Soda Stream eine echte Alternative zum Kisten schleppen, aber wirklich das hat nichts mit dem Alter zu tun, das ist Verschleiß, das haben andere auch mit 50…. oh, du wirst erst 40? Ähmmja, dann feier schön, alles Gute zum Ehrentag und iss immer schön deinen Joghurt..“

Jens – nach Diktat untergetaucht..