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Kinder sicher im Netz, Teil 3 – Altersgerechtes Surfen und Spielen

Ralf Nowotny, 6. Februar 2019
Artikelbild: LightField Studios / Shutterstock
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Um Kinder bestmöglich auf die digitale Welt vorbereiten zu können und sie vor Gefahren zu schützen, finden sich hier Tipps für Eltern.

Um Schritt für Schritt Medienkompetenz zu erlangen, benötigen Kinder einen geschützten Raum für das Surfen im Netz. Durch entsprechende Einstellungen und Software können Eltern bestimmte Seiten, Schlagwörter oder Funktionen auf den von Kindern genutzten Endgeräten sperren und Zeitlimits für die Internetnutzung festlegen.

Beachten Sie bitte deshalb folgende Stichpunkte:

  • Informieren Sie sich über Kinder- und Jugendschutzprogramme.
  • Richten Sie auf den Endgeräten ein kindgerechtes Benutzerkonto ein, wo Sie mittels eines Passworts bestimmte Browsereinstellungen festlegen.
  • Bilden Sie gemeinsam mit ihrem Kind Positivlisten (Whitelists) und erstellen Sie Negativlisten (Blacklists) für das Aufrufen von Internetseiten.
  • Stellen Sie sicher, dass Ihr Kind keine Programme eigenständig installieren oder deinstallieren kann.
  • Informieren Sie sich auch über die Altersfreigaben von Spielen und Apps.
Pädagogische Einschätzungen zu Spielen und Apps finden Sie unter usk.de oder app-geprüft.net.

Weitere Tipps finden Sie hier:

Teil 1 – Die Vorbildfunktion
Teil 2 – Verhaltensregeln und Schutzmaßnahmen
Teil 4 – Die offene Kommunikation
Teil 5 – Das Internet als Lernraum
Teil 6 – Das Offline-Leben schätzen

Dieser Text steht unter Creative Common-Lizenz CC-BY-SA und entstand in Kooperation von „Deutschland sicher im Netz„, „DigiBitS“ und „Kaspersky


Hinweis: Dieser Inhalt gibt den Stand der Dinge wieder, der zum Zeitpunkt der Veröffentlichung aktuell
war. Die Wiedergabe einzelner Bilder, Screenshots, Einbettungen oder Videosequenzen dient zur
Auseinandersetzung der Sache mit dem Thema.

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