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Sonntag, 16 Mai 2021
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Jahresrückblick 2020: Der Brand im Affenhaus des Zoo Krefeld

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Es war einer der tragischsten Unfälle im Jahr 2020, als das Affenhaus des Zoo Krefeld brannte.

Fast alle Affen starben bei dem Brand im Zoo Krefeld Anfang des Jahres. Das tragische Ereignis nahm viele Menschen mit, einige von ihnen waren hingegen sofort zur Stelle um erfundene Verschwörungstheorien über den Vorfall zu spinnen.

Insbesondere ein bestimmter Text, der sehr viele Fragen zu dem Unglück stellt, verbreitet sich auf Facebook:

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https://www.facebook.com/photo.php?fbid=1461601940673907&set=a.109930125841102&type=3

Der Text wird eingeleitet mit „Affenhausbrand oder Affenzirkus“ und beginnt folgendermaßen:

„Was ich in den letzten 2 Tagen an Abstrusitäten bei meinen Mitmenschen lesen durfte, ist wirklich unfassbar. Wenn die Medien etwas mit Nachdruck berichten und es nur oft genug wiederholen, glauben viele jeden Scheiß!“

In dem Text wird die offizielle Version des Brandes anhand mehrerer Aspekte stark angezweifelt. Im Folgenden möchten wir uns die einzelnen Argumente anschauen.

Das trockene Laub auf dem Dach

In dem Text wird gesagt:

„Angeblich hat auf dem Dach liegendes, trockenes Laub Feuer gefangen – In der Silvesternacht war es frostig, neblig und nass. Zudem ein schräges Satteldach. Auf diesem schrägen Dach hat sich dann an einer Stelle trockenes Laub gesammelt, ohne dass ein Windchen es fortgetragen hätte und genau da hinein ist die Himmelslaterne geflogen. Zufälle gibt´s…“

Am 31. Dezember war es in Krefeld größtenteils sonnig oder bedeckt, am Vormittag war dichter Nebel. Den ganzen Tag über gab es nur leichten Wind. In der Silvesternacht herrschte eine hohe Luftfeuchtigkeit und leichter Wind, Nebel zog erst gegen 1 Uhr auf.

Das Wetter in der Silvesternacht in Krefeld
Bildquelle: timenaddate.de, das Wetter in der Silvesternacht in Krefeld

Ob nun allerdings Laub auf dem Dach den Brand begünstigte oder das Plexiglas direkt brannte, ist immer noch Gegenstand der Untersuchungen. Laub als Brandbegünstiger wird bisher nur als Möglichkeit angesehen, ist jedoch keine feststehende Tatsache.

Die Wetterverhältnisse würden einen Laubbrand zwar zulassen, jedoch ist dies bisher nur ein möglicher Bestandteil der Untersuchungen. Es wird nicht behauptet, dass trockenes Laub auf jeden Fall den Brand beschleunigte!

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Das Plexiglasdach

In dem Text wird gesagt:

„Das Plexiglasdach soll angeblich Feuer gefangen haben, dadurch wäre das Affenhaus abgefackelt – Wenn man sich das Brandverhalten von Plexiglasscheiben näher betrachtet, stellt man fest, dass sie schwer entflammbar sind und nicht abtropfend brennen. Zufälle gibt´s…“

Im Text wird auch auf eine Seite verwiesen, die das Brandverhalten von Plexiglas beschreibt, demnach ist Plexiglas normal bis schwer entflammbar, brennt fast ohne Qualm, tropft nicht und entwickelt keine akut giftigen Rauchgase.

Laut Hauptkommissar Gerd Hoppmann habe die Polizei durch Überwachungskameras des Zoos rekonstruieren können, dass eine der Himmelslaternen auf dem Dach des Affengeheges landete und den Brand auslöste, welcher sich rasant ausbreitete. Die Frage ist jedoch tatsächlich, warum es so schnell zu einem Brand kam.

Dafür kann es verschiedene Ursachen geben, angefangen von eventuell verwendeten Schutzfolien und den vielen Plastikelementen über dem bereits erwähnten Laub, welches sich auch auf anderen Häusern des Zoos stark anhäufte, bis zu chemischen Wechselwirkungen zwischen verschieden brennenden Materialien. Deswegen prüft die Polizei derzeit Rechnungen, Lieferscheine und andere Informationen zu dem Material, auch praktische Branduntersuchungen werden durchgeführt.

Plexiglas alleine ist tatsächlich nur normal bis schwer entflammbar, weswegen es ja auch nähere Untersuchungen gibt, um aufzuklären, warum sich der Brand trotzdem so schnell ausbreiten konnte. Insofern ist dies kein Argument für eine „Verschwörungstheorie“, da es ja eben nicht mit „Das Plexiglas brannte, Ursache geklärt“ abgetan wird.

Rauchschutzmelder und Sprinkleranlangen

In dem Text wird gesagt:

„Rauchschutzmelder, Sprinkleranlagen? – hat es nach Aussage der Medien keine gegeben… Jetzt mal ehrlich, ihr kennt doch die deutschen „Ämter“. Glaubt ihr allen Ernstes, dass das in einem öffentlichen Gebäude mit Publikumsverkehr möglich ist? Zufälle gibt´s…“

Dazu meint Thomas Deckers, Sprecher des Verbands der Feuerwehren in NRW und früher selbst auch für den Brandschutz im Wuppertaler Zoo zuständig, dass Zoos sehr individuelle Brandschutzkonzepte haben. So würden neue Gebäude beispielsweise in Brandabschnitte aufgeteilt werden, das Affenhaus im Krefelder Zoo stammte aber von 1975. Zudem seien Brandmelder in solchen Gebäuden zumeist unbrauchbar, da Staub und Feuchtigkeit zu häufig Fehlalarme auslösen würden.

Im Allgemeinen ist der Brandschutz in Zoos immer schwierig: Zwar kann die Feuerwehr immer wieder die Materialien auf Brennbarkeit untersuchen, direkte Alarm- und Löschmethoden gestalten sich aber technisch nur sehr schwierig. Und selbst wenn es einen Brandalarm gäbe, kann man, wie Thomas Wilms, Direktor des Allwetterzoos Münster, ergänzt, einen Gorilla nicht einfach „bei der Hand nehmen“, wenn es brennt. Panische Tiere kann man auch nicht schnell mal mit einer Betäubungspistole beruhigen und raustragen. Insofern wird es in Zoos immer ein technisches Restrisiko für Brände geben.

Auch deutsche Ämter können nichts gegen die sehr individuellen Brandschutzkonzepte von Zoos unternehmen, dazu ist es technisch einfach zu schwierig, überall Rauchmelder und Sprinkleranlagen so zu installieren, wie es auch in anderen, öffentlichen Gebäuden üblich ist.

Die Luftfeuchtigkeit

In dem Text wird gesagt:

„Affenhaus hat mind. 70% Luftfeuchtigkeit. – In Räumen mit hoher Luftfeuchtigkeit ist alles ein wenig klamm, selbst Stroh. Dieses Affenhaus hatte scheinbar genau unter der Brandstelle einen trockenen Strohballen liegen, der dann von der brennenden, nicht abtropfenden Plexiglasscheibe getroffen wurde. Zufälle gibt´s…“

Hierbei handelt es sich um reine Schlussfolgerungen: „Wenn die Luftfeuchtigkeit hoch ist, ist es klamm und das Stroh ist feucht„. Die Luftfeuchtigkeit alleine sagt jedoch nichts über die Boden- oder Materialfeuchtigkeit aus, infolgedessen auch nichts über die Feuchtigkeit des Strohs. Jenes dürfte ohnehin bei guter Pflege zum größten Teil trocken gewesen sein, da feuchtes Stoh allzu schnell schimmelt und die Gesundheit der Tiere gefährden würde.

Die Luftfeuchtigkeit alleine ist kein Argument. Auch im Winter und bei Schnee brennen Wälder und Häuser, obwohl die Luftfeuchtigkeit oftmals bei 90 bis 100 Prozent liegt.

Die Himmelslaternen

In dem Text wird gesagt:

„Himmelslaternen – gibt es wahlweise mit Brennpaste oder Teelichtern… was passiert mit einem Teelicht, wenn es nur ganz leicht kippt? Richtig, das Wachs löscht die Kerze! Was passiert, sobald Wind an das Teelicht kommt? Richtig, es erlischt! Wie lange brennt die Brennpaste? Richtig, max. 5-10 Min.! Wie weit können Himmelslaternen in dieser Zeit fliegen? Gute Frage! Sind Himmelslaternen leicht entflammbar? Richtig, „Federleichte Glückslaterne aus Reispapier, schwer entflammbar“! Zufälle über Zufälle…“

Dazu steht im Text der Link zu einer Glückslaterne, bei der in der Beschreibung steht, dass sie schwer entflammbar sei.

Die Frauen, welche die Himmelslaternen steigen ließen, erwähnten, dass sie diese im Internet gekauft hätten. Die Marke ist nicht bekannt, jedoch ist eines klar: Im Internet erhältliche Himmelslaternen werden nicht mit Teelichtern, sondern mit Brennmaterial, z.B. Brennpaste, betrieben. Insofern ist die Teelichter-Argumentation schon einmal falsch, Teelichter finden sich höchstens in selbst gebastelten Himmelslaternen.

Die Windgeschwindigkeit lag in der Silvesternacht bei 7 km/h bis 9 km/h (2 Beaufort). Die Brenndauer einer Himmelslaterne liegt je nach Größe bei 5 – 20 Minuten. Also selbst bei 7 km/h mit einer Brenndauer von 5 Minuten fliegt eine Laterne bereits knapp 600 Meter weit (7000 / 60 * 5 = 583,3), bei einem Durchschnitt von 8 km/h und 10 Minuten Brenndauer sogar über 1.3 Kilometer weit.

Zudem wurde nie behauptet, dass das Material der Laterne selbst brannte und dann das Dach entzündete, was aber auch möglich ist, wenn die Laterne so landete, dass das Material lange genug in direkten Kontakt mit der Flamme kam.

Mit Teelichtern werden höchstens selbst gebastelte Laternen betrieben. Die Flugweite einer im Internet erworbenen Himmelslaterne reichte in der Silvesternacht vollkommen aus, um den Brand zu ermöglichen, ohne dass die Frauen in unmittelbarer Nähe zum Zoo standen.

Das Wachpersonal

In dem Text wird gesagt:

„Silvesterfeuerwerk und niemand bei den Tieren? – Normalerweise wird in der Silvesternacht personalmäßig das volle Programm gefahren. Doch in Krefeld wird der Zoo abends normal geschlossen und die Tiere allein gelassen? Sieht so Fürsorge aus? Die haben sicher nur vergessen, dass Silvester ist, sowas würden die doch niiiiie tun! Zufälle gibt´s…“

Der Zoo erstreckt sich über einen Bereich von 14 Hektar, und tatsächlich hat der Zoo auch einen Wachdienst, wie die Pressesprecherin des Krefelder Zoos, Petra Schwinn, betont, der aber auch nicht überall zur gleichen Zeit anwesend sein kann.

Zur Verdeutlichung: 14 Hektar ist in etwa die Fläche von 19,6 Fußballfeldern. In der Silvesternacht wurde wie üblich viel Lärm gemacht, überall leuchtete es. Plexiglas hat dazu auch noch, wie oben erwähnt, so gut wie gar keine Rauchentwicklung. Somit war das Feuer für das Wachpersonal nur sehr schwer bis gar nicht zu erkennen, wenn sie sich nicht gerade in unmittelbarer Nähe des Affenhauses aufhielten.

Es gibt sehr wohl Wachpersonal im Krefelder Zoo, welche jedoch nach Aussagen der Pressesprecherin zum Zeitpunkt des Brandes nicht in der Nähe des Affenhauses aufhielten, da der Zoo eine beachtliche Größe hat.

Im weiteren Verlauf des Textes werden noch diverse mögliche Gründe für einen beabsichtigten Brand genannt (Versicherungsbetrug, politische Motive), die teilweise in andere Verschwörungstheorien abdriften (Täterinnen sind nicht echt, vorgetäuscht, um Gelder zu kassieren „wie in Notre Dame“, um „Deep State“ zu finanzieren“).

Zu guter Letzt wird sich dann noch mokiert, dass es ja keine Leichen zu sehen gäbe…

Die toten Tiere

In dem Text wird gesagt:

„Affen – Hat irgendjemand von euch ein Bild der toten Affen gesehen? Oder wird uns das nur erzählt? (…) Wer sagt uns, dass die Tiere nicht vorher entfernt wurden und an andere Zoo´s ins Ausland verkauft wurden? Schließlich waren dort extrem seltene und wertvolle Tiere bei…“

In einer Nacht- und Nebelaktion wurden also sämtliche Tiere dort entfernt, so die Behauptung. Grund: Es gab keine offiziellen Fotos der Leichen.
Mit einer solchen abgebrühten Einstellung gegenüber dem Tod kann man im Prinzip auch jeden einzelnen Autounfall und Mord anzweifeln:
Es gibt keine Fotos der Opfer? Dann war es eine False Flag-Operation!

Wir werden an dieser Stelle weder Bilder einbinden noch verlinken (die darf jeder selbst suchen, wer will), doch gibt es einen guten Grund, warum keine Bilder der toten Tiere veröffentlich werden: Verbrannte Affen sehen verbrannten Menschen im Aussehen und Haltung sehr ähnlich.

Das Argument, es gäbe keine Bilder der Leichen, also gäbe es gar keine toten Tiere, ist an Zynismus kaum noch zu überbieten, da sagt einem ein gesunder Verstand bereits, dass dies kein Argument ist, sondern nur das Lechzen nach Sensationsfotos.

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Fazit

Prinzipiell wird in dem Text von einer großen Verschwörung in Krefeld ausgegangen, an der zudem nicht nur alle Mitarbeiter des Zoos, sondern auch die Polizei, eventuell Lokalpolitiker und die drei Frauen, die nun Morddrohungen bekommen, beteiligt sind.

Eine solche Verschwörung erscheint manchen Leuten wahrscheinlicher als das, was tatsächlich passiert ist: Eine Verkettung unglücklicher Umstände, die zu einem tragischen Unglück führten.

Solche Unglücke geschehen fast täglich. Manches gerät in die internationale Presse, manches wird eher nur lokal berichtet.

Doch eine große Verschwörung ist eher selten der Hintergrund.

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Hinweis: Dieser Inhalt gibt den Stand der Dinge wieder, der zum Zeitpunkt der Veröffentlichung aktuell war. Die Wiedergabe einzelner Bilder, Screenshots, Einbettungen oder Videosequenzen dient zur Auseinandersetzung der Sache mit dem Thema.

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