Hund vermutlich nicht nach dem Genuss von mutmaßlichen Giftködern verstorben

Janine Moorees, 30. Juni 2017

Lübeck – Am 21.06.2017 wurde die Polizei von einer Tierarztpraxis über den Tod eines Hundes in Kenntnis gesetzt. Der Hund sollte laut Angaben der Mitteilerin möglicherweise an den Folgen des Genusses von Giftködern verstorben sein. Die Polizei leitete Ermittlungen ein.

Laufende Ermittlungen der Beamten der Polizeistation Kücknitz haben ergeben, dass der betroffene Hund aller Wahrscheinlichkeit nach nicht in Folge des Genusses von Giftködern sondern vermutlich aufgrund eines anderen Krankheitsbildes verstorben ist. Die nicht bekannte Hundehalterin hat auch bis heute keinen Kontakt zur Polizei aufgenommen.

Die bereits sichergestellten Brotreste werden im Rahmen der weiteren Untersuchung und Gefahrenabwehr der Hansestadt Lübeck zugesandt.


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