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Diese Geschichten sollten Grund zur Skepsis sein.

Andre Wolf, 25. Oktober 2018
Diese Geschichten sollten Grund zur Skepsis sein!
Diese Geschichten sollten Grund zur Skepsis sein!

Kennst du schon die Mimikama-Checkliste zum Erkennen von Fakes? Wenn nicht dann schau erst hier. Wenn doch, dann weißt du, dass Punkt 1 dieser Liste der Wichtigste ist.

Punkt eins besagt, dass man ein gewisses Gefühl haben muss, ob es sich bei einem Inhalt um eine verdrehte Aussage, eine manipulierte Darstellung, oder schlichtweg eine Falschmeldung handelt. Man muss zumindest in der Lage sein, einen Verdacht zu schöpfen. Häufig erkennt man schon an der Geschichte selbst, ja an ihrem Narrativ, dass es sich um eine Falschmeldung handelt. Um genau soll es nun gehen: Narrative, an denen man Falschmeldungen bzw. verdrehte Inhalte oder manipulierte Darstellungen erkennen kann.

Das HIV Narrativ

Geschichten um HIV-Infektion bzw. um die angeblich alltägliche Einfachheit, sich mit HIV zu infizieren, findet man seit Jahren auf Social Media, und sie werden immer gerne weiter geteilt. Dennoch haben sich viele dieser Geschichten als Hoaxes bzw. urbane Legende entpuppt. Ein Klassiker unter diesen urbanen Legenden ist die angeblich mit HIV infizierte Nadel im Kinosessel. Das ist eine sehr interessante Legende, weil man anhand dieser Legende erkennen kann, welche Dynamik eine Falschmeldung entwickeln kann.

Screenshot Mimikama
Screenshot Mimikama

Kurzum: Diese Legende besagt, dass angeblich in einem Kinosessel in der Stadt XY eine HIV infizierte Nadel zu finden sei. Man solle doch vorsichtig sein und dieses Kino vermeiden bzw. vor dem Hinsetzen genau den Kinosessel kontrollieren.

Die besondere Dynamik dieser Falschmeldung liegt in ihrer Ortsangabe. Wenn man den Ort in der Falschmeldung ändert, beginnt die Dynamik der Falschmeldung von neuem. So haben wir vor vielen Jahren beobachten können, dass diese Falschmeldung mal für Berlin, dann für München, ja auch für Hamburg, Braunschweig, oder Wien unterwegs war. Für alle Orte galt jedoch dasselbe: Es handelte sich immer um eine Falschmeldung.

Glücklicherweise wird diese Falschmeldung jedoch seit Längerem nicht mehr verteilt, denn viele Menschen haben verstanden, dass es sich um eine klassische urbane Legende handelt. Was jedoch weiterlebt, ist das Narrativ. Die Angst davor, sich in einer alltäglichen Situation mit HIV infizieren zu können. Dementsprechend abgewandelt taucht dasselbe Narrativ beispielsweise bei den angeblich mit HIV-Infizierten Bananen auf. Hier treffen wir im Grunde auf dieselbe Geschichte, nur dass es sich nicht um Kinosessel, sondern um Bananen handelt. Anlass für die Annahme, dass Bananen mit HIV infiziert sein und der Verzehr selbst den Menschen infiziert, sind Fotos die Bananen zeigen, welche unter einem Mangel leiden.

Screenshot Mimikama
Screenshot Mimikama

Bei dem dokumentierten Mangel handelt es sich um „Dry red“. Diese Banane ist an der Pflanze unzureichend mit Nährstoffen versorgt worden. Die Mangelerscheinung ist neben dem zu erkennenden, ausgetrockneten und folglich rötlich-braun verfärbten Fruchtfleisch auch an der ungewöhnlich  schmalen Form zu erkennen. Das Vorkommen ist relativ häufig, derart unterversorgte Bananen werden aber grundsätzlich in der Packstation erkannt und aussortiert. Eine Krankheit oder eine wie auch immer geartete Kontamination der Banane liegt nicht vor. Eine Gesundheitsgefährdung ist u. E. nach ausgeschlossen. Dennoch findet man auf Social Media regelmäßig Warnungen vor diesen angeblich mit HIV-Infizierten Bananen.

Ein besonderer und auch aktuell regelmäßig auftauchender Vertreter des HIV Narratives ist die sogenannte HIV infizierte Nadel in Zapfpistolen. Wer sich entsprechend jahrelang schon mit diesem HIV Narrativ auseinandergesetzt hat, konnte bereits am Anfang erkennen, dass es sich bei dieser Geschichte in ihrem Umfang um eine Falschmeldung handelt.

Screenshot Mimikama
Screenshot Mimikama

Das Foto ist echt. Es stammt aus den USA, genauer gesagt, wurde es an einer Tankstelle am Alessandro Boulevard in Moreno Valley aufgenommen. Es war Jose Medina, der auf dem Weg zur Arbeit am 22. Mai 2017 sein Fahrzeug betanken wollte, jedoch dabei von dieser Nadel verletzt wurde. Medina fuhr daraufhin direkt ins Krankenhaus, um sich auf Infektionen untersuchen zu lassen. Im Nachhinein belegten die Untersuchungsergebnisse, dass keine Infektionen vorliegen. Ebenso wurde die Polizei informiert und der Vorfall auch auf Fox11 thematisiert. Seine Tochter Jacqueline Medina veröffentlichte anfangs dieses Foto, um zur Vorsicht zu mahnen. Was sie zu dieser Zeit nicht ahnen konnte: Das Bild sollte eine Eigendynamik bekommen und durch Dritte dramatisiert werden, indem die Geschichte an anderen Stellen veröffentlicht und dort um die HIV-Komponente erweitert wurde.

Dennoch eignete sich diese Geschichte als super Vorlage, um daraus eine große Falschmeldung zu machen. Beschleunigt durch die automatische Übersetzung auf Facebook verschaffte sich diese Falschmeldung Zugang zu einem großen Publikum (erkennbar an der holprigen Übersetzung). Viele hunderttausend Male wurden allein einzelne Statusmeldungen mit dem Bild der Zapfpistole geteilt. Ausgestattet mit rotem Kreis und dramatische Aussage, dass diese Geschichte nun das neueste Ding sei, teilten viele Menschen in vielen Ländern diese Falschmeldung, um andere Menschen zu warnen.

Anhand dieser Beispiele kann man ganz toll erkennen, dass eine alte Legende im Grunde nicht wirklich ausstirbt, sondern sich in anderem Gewand immer wieder neu präsentiert. Wenn man jedoch die Erzählstruktur erkennt, hat man es wesentlich einfacher, bei so einer Meldung skeptisch zu werden.

Das Horror-Narrativ

Nicht nur die Ärzte, sondern auch wir wissen, dass „Angst, Hass, Titten und der Wetterbericht“ eine gute Falschmeldung ausmachen. So spielen viele Falschmeldungen mit unseren Ängsten, ja gehen sogar noch darüber hinaus und entwickeln sich in Richtung digitaler Horrorgeschichten. Diese Ängste können sich zu einer Massenangst entwickeln, die Einfluss auf das alltägliche Leben nimmt.

So eine Geschichte und eine entsprechende Entwicklung zeigte die urbane Legende um die angebliche Organmafia, die quer durch Mitteleuropa fährt, mit ihren weißen Lieferfahrzeugen massenweise Kinder entführt, um diese Kinder nach Rumänien oder Bulgarien zu bringen und sieht dort zu entweiden. Die Organe werden dann von der Organ Mafia auf dem Schwarzmarkt verkauft.

Irre Geschichte, oder? Genau diese Geschichte sorgte im Frühjahr und Sommer 2014 dafür, dass viele Menschen Angst vor weißen Lieferfahrzeugen hatten und diese Angst in Form von Statusmeldungen auf Facebook posten oder teilten. Da wurde schnell mal der Handwerker oder der Schrottsammler, der langsam durch die Straßen mit seinem Fahrzeug fuhr, zum Anhänger der Organmafia deklariert. Und da Bilder bzw. Fotos immer eine höhere Wirkung erzielen, wurde dieser Geschichte natürlich schnell ein Foto hinzugefügt.

Screenshot Mimikama
Screenshot Mimikama

Auch diese Falschmeldung hat übrigens das Element der Dynamik inne. Denn was anfangs angeblich nur in Duisburg und Essen zu finden war, war am nächsten Tag mit ein und demselben Bild schon für Berlin zu lesen. Danach gab es kein Halten mehr und bundesweit sahen Menschen auf einmal Lieferwagen durch ihre Straßen fahren. Die Falschmeldungen um die kindesentführenden Osteuropäer gingen so weit, dass sogar die Polizei auf Social Media intervenieren musste. Ganz nebenbei, hat es jemand bemerkt? In dieser Geschichte schwingt das alte Märchen um kindesentführende Zigeuner mit.

Die ganze Organmafia-Geschichte klingt interessanterweise zu detailliert, um ein billiger Fake zu sein. Und da kommen wir zum Punkt vieler Narrative: Sie haben im Kern immer einen einzelnen Anlass, der zwar nicht flächendeckend gültig ist, jedoch das Potential birgt, ein genug Gesprächsrelevanz zu haben, um ein flächendeckendes Social Media Phänomen zu werden. So auch hier, es gibt genau EINE Quelle, die einen solchen Vorfall in Deutschland beschreibt und die auch belegbar ist: „Wie die Organ-Mafia Kinder ausweidet“. So lautet der Titel eines Beitrages im Berliner-Kurier. Und das zu Recht, denn es geht um eine frei erfundene Story aus dem „Tatort“ (vergleiche Berliner Kurier).

„Eine Organhändler-Bande kidnappt Minderjährige, um ihnen die Nieren zu entnehmen.(…) Unser »Tatort« ist eine »Was-wäre, wenn«-Geschichte aus dem Bereich organisierter Kriminalität“, sagt Regisseur Nils Willbrandt zur Redaktion. „Die Geschichte spielt mit dem Gedanken, was passieren kann, wenn wir die kriminellen Zustände in anderen Teilen der Welt auf unser Land übertragen.“

Es handelt sich also um eine hypothetische Story, die so nicht stattgefunden hat, jedoch sich sehr nah zu unseren Fakemeldungen liest. Kurz noch der Hinweis: Diese „Tatort“-Episode stammt aus dem Februar 2011, also älter als die ersten Fakemeldungen zu dem Thema, welche wir auf Herbst 2011 datieren!

Aber das ist bei weitem nicht die einzige Geschichte, die auf Social Media geteilt wird, in der es um die eigene Gesundheit oder die Gesundheit anderer geht. So haben wir vor zwei Jahren beispielsweise fast eine Massenhysterie erleben können, als es um den Begriff Horror-Clowns ging. Horror-Clowns, halten wir uns diese Geschichte noch mal vor Augen.

Da ging es um weltweit ausgesprochene Warnungen, dass man zu Halloween vorsichtig sein soll, wenn man auf der Straße Horror-Clowns antrifft. Medien haben diese Geschichte aufgebauscht, Behörden und Schulen haben gewarnt, doch am Ende zeigte sich, dass eine Vielzahl von Warnungen schlichtweg auch Falschmeldung waren. Zeitgleich wurde nämlich auf einmal in Deutschland das Portal 24aktuelles bekannt, auf dem man erfundene Geschichten verfassen konnte, die durch das Portal dann wie Pressemitteilungen dargestellt wurden. Wir haben seinerzeit alleine innerhalb von sieben Tagen über 500 Falschmeldungen bezüglich Horror Clowns auf diesem Portal gefunden.

Zugegeben, natürlich gab es reale Vorfälle bezüglich Horror Clowns. Nur das waren dann teilweise Trittbrettfahrer, die sich aufgrund der Medienberichterstattung ein Spaß erlaubten oder eben umgekehrt, waren es über ängstliche Personen, die auf Personen losgingen, die als Clown verkleidet waren. Auf jeden Fall war es gegenüber der überdimensionierten medialen Berichterstattung lediglich extreme Einzelfälle.

Sehr ähnlich verhielt es sich bei der sogenannten Blue-Whale-Challenge, bei der angeblich Jugendliche 50 Challenges, also Aufgaben erfüllen mussten und die letzte Aufgabe mit dem eigenen Freitod verbunden wäre. Das Medienecho sowie die Warnungen von Behörden oder Schulen war immens, jedoch die Challenge an sich, sowie die angeblich über 100 Toten Jugendlichen in Russland, konnten nie nachgewiesen werden bzw. in den Zusammenhang zu einer Blue-Whale-Challenge gesetzt werden. Am Anfang war es ein Hoax, ein schlechter Scherz, eine Art „Creepy Pasta“. Es gab wahrscheinlich noch nicht mal ein wirklich durchgeführtes „Spiel“. Als „Creepy Pasta“ bezeichnet man Gruselgeschichten, die im Internet verbreitet werden. Quasi die digitale Version der Gruselgeschichte.

Dann wurde die Geschichte zum Selbstläufer, als 130 Todesfälle von Kindern in Russland damit in Verbindung gebracht wurden, obwohl dies noch gar nicht gesichert war. Ein Zusammenhang zu der Blue-Whale-Challenge konnte und kann bis dato nicht eindeutig hergestellt werden, was aber viele Medien nicht daran hinderte, diese Verbindung als gesichert hinzustellen, auch wenn manche später teilweise zurückgerudert sind oder ihre Aussagen relativiert haben.  Auch hierbei die Gesprächs Relevanz der Horrorgeschichte so groß, dass sie ihren Sprung von Social Media in die Realität schaffte. Zumindest was das warnen angeht. Schnell war eine Angst Welle unter den Menschen, ohne dass ein realer Anlass bestand.

Und nun wird es besonders interessant. Im Sommer 2018 tauchte auf einmal Momo auf. Momo dieses komische gruselwesen welches über WhatsApp angeblich antwortet. Es handelt sich bei Momo um einen Kettenbrief, der verschiedene Elemente anderer Kettenbriefe und Legenden in sich vereinigt.

Was die Telefonnummern angeht, so dürften sich dahinter viele Trittbrettfahrer verbergen, die den Momo-Hype ausnutzen, um Grusel zu verbreiten. Die ursprungliche WhatsApp-Nachricht, welche sich per Text verbreitet, ist ziemlich eindeutig eine Kopie der Teresa Figaldo-Geschichte. Um dieser Theresa Figaldo Geschichte ein Gesicht zu verleihen, nutzte man ein Foto einer Statue, die ursprünglich aus Japan stammt. Das Momo-Profilbild zeigt den Kopf einer Statue, welche in  der Vanilla Gallery in Tokyo, Japan ausgestellt ist und von Besuchern den Spitznamen „Momo“ bekam. Zahlreiche Fotos zeigen, dass sich Besucher gerne mit ihr fotografieren lassen.

Screenshot Mimikama
Screenshot Mimikama

Aber nicht genug des Ganzen, denn auch die Momo Geschichte wurde auf einmal dynamisch und verschmolz mit Elementen aus der Blue-Whale-Challenge. Plötzlich wurden über 100 Tote Kinder in die Legende um Momo implantiert, die angeblich verstorben sein, weil sie den Kettenbrief nicht weitergeleitet hätten. Auch anhand von Momo zeigt sich sehr schön, wie einzelne Geschichten ineinander verschmelzen, durch Medien eine breite Aufmerksamkeit bekommen, und am Ende Trittbrettfahrer auf den Plan rufen.

Und nun ist es wieder Herbst …

Und man kann davon ausgehen, dass das seit Jahren gehegte Traditionsverlust-Narrativ wieder auftauchen wird. Als Präzedenzgeschichte kann die Angst vor dem Verlust des St. Martinsfestes vorangestellt werden. Seit mittlerweile fünf Jahren schon kämpfen Menschen auf Social Media um ihr St. Martinsfest. Mit Sharepics und markanten Aussagen wird propagiert, dass man eine Umbenennung des Festes in Laternenfest oder Lichterfest nicht duldet. Das St. Martinsfest, was übrigens in weiten Teilen Deutschlands schon seit Ewigkeiten bereits als Laternenfest gefeiert wird (vergleiche), ist jedoch nur ein Teil der Geschichte.

Seit mittlerweile Jahren schon erleben wir auf Social Media, dass krampfhaft Beweise gesucht werden, wie uns unsere christliche Tradition entrissen wird. Dies geschieht angeblich immer durch Umbenennungen von Produkten oder Bezeichnungen aus christlichen Traditionen. Ein berühmter Vertreter stellt hierbei, neben dem St. Martinsfest, der Zipfelmann von Penny dar.

Davon abgesehen, dass die Zipfelmann Geschichte mittlerweile ihren Zenit überschritten haben dürfte, da die in die Jahre gekommene Behauptung an Lächerlichkeit kaum noch zu überbieten ist, hat sich aus der ursprünglichen Intention, anhand von Produktnennungen einen Traditionsverlust identifizieren zu können, eine Methode entwickelt. Da tauchen auf einmal manipulierte Fotos auf, die einen Weihnachtsmann mit der Beschriftung Jahresendfigur zeigen, da werden auf Adventskalendern auf einmal Moscheen entdeckt oder letztendlich auch der Schmunzelhase von Milka, welcher immer schon Schmunzelhase hieß, als Opfer einer schleichenden Islamisierung dargestellt. Alle diese Behauptungen funktionieren auf dieselbe Weise, sie sollen zeigen, wie Kleinigkeiten, die angeblich verändert wurden, die christlichen Traditionen entfernen sollen.

Screenshot Mimikama
Screenshot Mimikama

Dieser vermeintliche Traditionsverlust ist der Ausdruck einer manipulativen Darstellung alltäglicher Dinge, die sich zu einer reinen Empörwelle aufbaut. Wir sind gespannt, welche Beweise in der kommenden Herbst/Winterzeit auftauchen werden, die sich des Narratives eines Traditionsverlusts bedienen.

Kennen und Wiedererkennen

Man bemerkt also recht deutlich, dass viele Geschichten entweder aus anderen Geschichten entstammen und lediglich dynamisch geworden sind, oder aber sich aus Elementen anderer Geschichten bedienen und sich somit das aus vorherigen Geschichten erschaffene Mindsetting zu eigen machen. Gerade dann, wenn zu bestimmten Schlagworten bereits eine Geschichte existiert, ist es umso einfacher, die damit verbundenen Emotionen und Reaktionen auf eine ähnliche Geschichte zu übertragen.

Häufig sind diese neuen Geschichten recht einfach gestrickt und tragen deutlich erkennbar und unverändert die Merkmale bestehender Legenden in sich. Da wird dann lediglich mal ein Ort, ein Name oder ein Produkt ausgetauscht und schon ist eine urbane Legende dynamisch geworden und kann wieder von neuem Aufblühen. Insofern ist es immer von Vorteil, zumindest die Erzählstruktur zu kennen und diese in neuen Geschichten identifizieren zu können.


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