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Frau aus Italien warnt in zwei Videos vor dem Coronavirus.

Tom Wannenmacher, 20. März 2020
Frau aus Italien warnt in zwei Videos vor dem Coronavirus.
Frau aus Italien warnt in zwei Videos vor dem Coronavirus.

Derzeit wird auf Facebook vermehrt zwei Videos geteilt, in dem eine Frau auf Deutsch zahlreiche Behauptungen und vermeintliche Informationen an ihr Publikum weitergibt, mit der mehrfachen Aufforderung das Video zu teilen. Mimikama macht den Faktencheck!

Hinweis: Die Videos wurden am Ende dieses Artikels eingebettet!

1. Aussage des Videos: Laut der Dame aus dem Video ist ein 4 Monate altes Kind ins Spital eingeliefert worden, das unter hohem Fieber litt und kurze Zeit später verstarb.

Faktencheck: Es war trotz ausgiebiger Suche nicht möglich herauszufinden, ob ein 4 Monate altes Kind in Italien an Corona verstorben ist. Da im Video keine genaueren Angaben gemacht wurden, wie und wo dieser Todesfall stattgefunden hat, ist ein genauer Faktencheck nicht möglich. Tatsächlich hat Italien weltweit die meisten Todesopfer des Covid -19 zu beklagen, die Zahl der Toten stieg seit Beginn der Epidemie am 21.2.2020 bis Donnerstag, den 19.3.2020 auf 3.405.

2. Aussage des Videos: Bei Auftreten von Fieber sollte bei Kindern und Erwachsenen sofort fiebersenkendes Mittel eingenommen werden und die zuständige Hotline angerufen werden.

Faktencheck: Fieber ist biologisch gesehen ein Abwehrmechanismus des Körpers zur Bekämpfung von unerwünschten Erregern. Da sich Bakterien und Viren bei hohen Körpertemperaturen schlechter vermehren, kann der Körper besser gegen sie vorgehen. Von tatsächlichem Fieber spricht man ab einer gemessenen Temperatur von 38 Grad.

Es muss an dieser Stelle festgehalten werden, dass Mimikama keine ärztlichen Ratschläge erteilt, weshalb der Faktencheck über die Wirksamkeit von diversen fiebersenkenden Mitteln an dieser Stelle nicht weitergeführt wird.

Treten bei einem Kind oder Erwachsenen Fieber auf, so ist die zuständige Corona Hotline anzurufen und bei Temperaturen über 39 Grad kann auch die normale Rettung verständigt werden. Nicht jedes Fieber ist Anzeichen des Corona Virus, sondern kann auch eine „normale Grippe“ sein. Trotzdem gilt: Lieber bei der Hotline bzw. beim Arzt informieren!

In jedem Fall ist es nicht sinnvoll wahllos Medikamente einzunehmen ohne dies vorher mit einem Arzt abzusprechen, speziell im Fall von Kindern und bei verschreibungspflichtigen Medikamenten.

3. Aussage des Videos: Desinfektionsmittel von DM und Rossmann sollte man nicht kaufen

Faktencheck: Obwohl die Nachfrage nach wie vor sehr hoch ist, kann Desinfektionsmittel in einigen Lebensmittelläden, Drogerien und Apotheken gekauft werden. Nachdem im Video nicht genauer darauf eingegangen wird, warum Desinfektionsmittel speziell dieser zwei Geschäfte nicht gekauft werden sollten, kann nur festgehalten werden, dass DM und Rossmann lediglich ein Sortiment führen, dass in allen Drogerien und Apotheken beinahe deckungsgleich verfügbar ist.

4. Aussage des Videos: Im Video wird empfohlen Chlorex, Spiritus (Fensterreiniger) und Aqua Ossigenata zu kaufen.

Faktencheck: Vorab ist festzuhalten, dass Aqua Ossigenata in Deutschland als Wasserstoffperoxid verkauft wird.

Teilt man die Empfehlung auf Reinigung der Haut und Reinigung von Kleidern auf, so ist deutlich festzuhalten, dass das Auftragen von Chlorex und Spiritus (im Video wird sogar von Fensterreiniger gesprochen) nicht gesund sind. Im Gegenteil beide Mittel haben einen hohen pH Anteil und dienen nicht zur Entfernung von Viren von der Haut. Auf jeder Flasche Fensterputzer und Chlorreiniger ist üblicherweise der Hinweis der Hautunverträglichkeit enthalten.

Derart drastische Mittel sind nicht nötig, da normale Seife und Desinfektionsmittel den Virus von der Haut entfernen. Es ist auf die Packungsbeilage und auf die Hinweise auf der Rückseite der Verpackung der Seife und des Desinfektionsmittels zu achten.

Die Reinigung von Kleidung mittels Chlorex und Spiritus ist ebenfalls völlig überzogen. Kleidung im Privathaushalt kann bei 40 Grad in der Waschmaschine mit jedem handelsüblichen Waschmittel gewaschen werden. Einmal wöchentlich sollte die Waschmaschine einen Leerlauf mit 60 Grad einlegen, um virale und bakterielle Ablagerungen innerhalb der Waschmaschine zu vermeiden.

Die Ansteckungsgefahr ist laut Infektiologe Heinz Burgmann der MedUni Wien bei Kleidung ohnehin sehr gering.
Der Corona Virus ist ein sogenannter umhüllter Virus, das bedeutet, dass die Hülle bei Kontakt mit Seife zerstört wird und der Virus ab diesem Zeitpunkt nicht mehr infektiös ist. Deshalb reicht das Reinigen mit Seife völlig aus. Hinsichtlich der Reinigung von Oberflächen ist auf unseren Artikel zu verweisen!

5. Aussage des Videos: Schuhe und Kleidung müssen vor Betreten der Wohnung ausgezogen werden.

Faktencheck: Die Uniklinik in Ulm hat tatsächlich Risikogruppen empfohlen ihre Schuhe vor Betreten der Wohnung auszuziehen, allerdings ist dies ohnehin aus hygienischen Gründen empfehlenswert.

Wie bereits oben erwähnt ist das Ansteckungsrisiko von Kleidung sehr gering, wenn der Träger nicht in einem Gesundheitsberuf tätig ist oder ständig in direktem Kontakt (Pfleger, Sanitäter, Arzt usw.) mit Corona Patienten steht. Durch das Einhalten von ausreichendem Körperabstand und viel Händewaschen ist eine Ansteckungsgefahr weitestgehend gebannt. Die Aussage des Videos ist also nur teilweise richtig, Schuhe sollten ausgezogen werden, Kleidung ausziehen ist überzogen und nicht nötig.

6. Aussage des Videos: 80% aller geteilten Informationen auf Facebook sind unwahr und die restlichen 20% die wahr sind, werden gelöscht.

Faktencheck: Tatsächlich hat das Verbreiten von Falschmeldungen und Panikmache speziell über soziale Medien zugenommen. Problematisch dabei ist, dass sich quasi jeder als Experte aufschwingen und krude Theorien im Netz verbreiten kann. Sowohl das österreichische als auch deutsche Innen- bzw. Gesundheitsministerium haben vor Fakemeldungen im Netz gewarnt und an beide Bevölkerungen appelliert, Informationen aus dem Netz, welche nicht von offiziellen Stellen stammen mit Vorsicht zu genießen und bei Unsicherheit lieber bei offiziellen Stellen nachzufragen.

Die Rate 80% zu 20% ist natürlich nicht nachweisbar, allerdings kann aus Sicht von Mimikama festgehalten werden, dass das Verbreiten von Falschmeldungen derzeit hoch im Trend liegt. Warum und von wem die vermeintlich „20% wahren Meldungen“ gelöscht werden, wird im Video nicht näher erklärt, dies kann allerdings eindeutig als unwahr eingestuft werden.

7. Aussage des Videos: Der Virus wird auch durch den Wind übertragen. Das Haus sollte demnach nur noch mit Maske und Sonnenbrille verlassen werden.

Faktencheck: Coronaviren werden in den meisten Fällen über Tröpfcheninfektion, in einigen Fällen aber auch durch Kontakt- und Schmierinfektionen übertragen. Eine Tröpfcheninfektion ist über alle Schleimhäute möglich, dazu gehören Nasen, Mund, Augen, Ohren also alle Körperöffnungen.

Eine Übertragung durch den Wind auf weite Distanzen ist nicht erwiesen bzw. nachgewiesen. Laut wissenschaftlichem Konsens ist der Coronavirus vor allem mittels Tröpfchen- und Schmierinfektion verbreitet worden. Im klassischen Falle werden nach in Kontaktkommen mit dem Virus die Hände nicht gewaschen, sondern sich in Mund, Nase oder Augen gegriffen.

Laut dem Science Media Center Germany ist das Tragen von Atemschutzmasken nur wenig wirksam gegen die Ansteckung. Durch das Beatmen der Innenseite der Maske entsteht kondensierte Atemluft, welche den Schutz der Maske nach ca. 20 Minuten aufhebt. Normale Gesichtsmasken sind ohnehin nicht für die Vermeidung von Viren gedacht und medizinisch hochwertige Masken sind selbst als Einzelstücke sehr teuer und nur für medizinisches Personal gedacht. Auch an dieser Stelle muss festgehalten werden, dass Maßnahmen wie ausreichendes Abstand halten, Händewaschen und rechtzeitiges Melden bei Auftreten von Symptomen wesentlich effektiver sind, als das Tragen von Atemschutzmasken und Sonnenbrillen.

8. Aussage des Videos: Schnuller sollten zuhause gelassen werden und Kinderwagen sollten abgedeckt werden.

Faktencheck: Risikogruppen des Coronavirus sind laut Robert Koch Institut vor allem ältere Personen, Personen mit Immunschwäche oder sonstigen Vorerkrankungen wie Diabetes, Bluthochdruck, chronischen Atemwegserkrankungen, Krebs, schweres Asthma usw.

Kein erhöhtes Risiko besteht für Schwangere und Kinder, diese können sich zwar auch anstecken, ihr Krankheitsverlauf ist statistisch gesehen mild und nicht lebensbedrohlich. Grundsätzlich gilt für Kleinkinder trotzdem die Abstand- und Hygieneregel. Deshalb ist das Mitbringen von Kleinkindern in Kinderwägen in Menschenmengen oder sonstige Risikoplätzen nicht empfehlenswert. Auch hier gilt der Umkehrschluss, die Infektion könnte bei dem Kind derart mild verlaufen, dass es nicht auffällt, aber trotzdem für Infektionen bei potentiellen Risikopatienten führen.

Hinsichtlich von Schnullern empfiehlt die österreichische Gesellschaft für Kinder- und Jugendheilkunde, dass Schnuller regelmäßig auszukochen sind, dies allerdings nicht im Geschirrspüler.

Die Aussage des Videos, dass ohne Kinder einkaufen gegangen werden sollte, ist grundsätzlich richtig, allerdings ist sowohl die Behauptung des Schnullers als auch der Abdeckung des Kinderwagens völlig überzogen, wenn Abstandsregeln und Hygienemaßnahmen eingehalten werden.

9. Aussage des Videos: Der Virus bleibt 9 Stunden am Boden haften.

Faktencheck: An dieser Stelle verweisen wir auf unseren Faktencheck mit dem Titel: Die Lebensdauer des Coronavirus auf Oberflächen!

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Zwischenzeitlich ist ein zweites Video derselben Dame erschienen, weshalb an dieser Stelle der Faktencheck chronologisch weitergeführt wird.

Im ersten Video wird zu Beginn über den Tod eines 4 Monate alten Babys gesprochen, im zweiten Video (für die Reihenfolge des Faktenchecks) wird über die Mischung von Desinfektionsmitteln gesprochen. Da einige Aussagen deckungsgleich wiederholt wurden, wird in diesem Faktencheck nur auf neue bzw. differenzierte Aussagen eingegangen.

10. Aussage des Videos: Mischen von Spiritus und Wasserstoffperoxid im Verhältnis 1:1 und nach dem Händewaschen die Hände damit desinfizieren.

Faktencheck: Die erwähnten Mittel dienen NICHT zur Behandlung von Viren oder Bakterien auf der Haut. Ohnehin ist das selbstständige Abmischen von chemischen Flüssigkeiten nicht empfehlenswert, stattdessen ist auf normale Seife aus der Drogerie bzw. Lebensmittelläden zurückzugreifen. Sollte zu hoch konzentriertes Mittel verwendet werden, kann dies unter bestimmten Umständen zu Verätzungen oder Hautirritationen führen.
Auch die Anwendung bei Kindern kann zu gesundheitlichen Beschwerden führen, wenn diese sich nachher in Augen oder sonstige Schleimhäute greifen.  Die erwähnten Reinigungsmittel dienen lediglich zur Reinigung von Oberflächen, an dieser Stelle verweisen wir erneut auf unseren Artikel!

11. Aussage des Videos: Der Virus bleibt bis zu 9 Tagen in der Luft und bis zu 9 Stunden am Boden haften.

Faktencheck: Diese Aussage ist falsch. Der Virus blieb bei Tests im Labor (fraglich inwieweit dies in der realen Welt solange funktionieren würde) bis zu 3 Tagen auf Kunststoff und Edelstahl und bis zu drei Stunden in der Luft bestehen.
Nähere Infos unter „Die Lebensdauer des Coronavirus auf Oberflächen!“

13. Aussage des Videos: Es finden in Italien keine Beerdigungen statt, Friedhöfe sind geschlossen. Die Leichen werden in Kirchen gesammelt.

Faktencheck: Tatsächlich sind in Italien so viele Menschen gestorben, dass die Krematorien mit den Verbrennungen der Todesopfer nicht nachkommen. Speziell in der Gegend Lombardei, welche am schwersten betroffen ist, werden die Särge von Militärtransportern im Umland verteilt.
Nähere Infos unter: „Italien: Militär transportiert Leichen aus Bergamo ab!

Laut einem Bericht des Focus und kirche-und-leben.de finden allerdings selbst in Bergamo Beerdigungen im allerengsten Familienkreis (unter Ausschluss der Öffentlichkeit) und unter Einhaltung strenger Hygienemaßnahmen statt.

Da im Video nicht erwähnt wird, wo die Dame wohnt, ist der Faktencheck für diese Region nicht eindeutig durchführbar, allerdings ist anzumerken, dass Bergamo quasi als Epizentrum der Epidemie in Italien gilt.

14. Aussage des Videos: Es gibt zwei Formen des Virus.

Faktencheck: Grundsätzlich ist die gesamte Aussage nicht ganz nachvollziehbar. Der Virus existiert nicht in verschiedenen Formen. Der  Virus hat statistisch gesehen lediglich unterschiedliche Auswirkungen je nach Erkranktem. Covid-19 beginnt mit zumeist mit Fieber, Husten, Kurzatmigkeit, kurz gesagt klassischen Grippesymptomen. Im Unterschied zur „klassischen“ Grippe kommen in seltenen Fällen noch Kopf- und Gliederschmerzen dazu und Niesreiz. Der Husten ist üblicherweise trocken und Fiebersymptome steigen langsam an und bleiben konstant über einen Zeitraum vom etwa zehn Tagen bestehen. Bei rund 80% der Erkrankten treten lediglich schwache Symptome auf, manche so insignifikant, dass die Existenz nicht bemerkt wird, dies vor allem bei Kindern und jungen Frauen. Diese Aussage des Videos ist tendenziell falsch, da der Virus keine zwei Formen hat, sondern sich je nach Krankheitsverlauf stärker oder schwächer auf den Erkrankten auswirkt.

Zusammenfassung und Fazit (Bitte lesen)

Mimikama möchte an dieser Stelle festhalten, dass die Dame aus dem Video durchaus den Eindruck erweckt, dass sie besorgt über die Corona Epidemie ist, weshalb wir trotz dieses Faktenchecks eindringlich festhalten wollen, dass jegliche Hasskommentare abzulehnen sind. Diese wurden bereits zahlreich unter den jeweiligen Videos gepostet.  Viele Informationen der Videos sind teilweise richtig, einige davon nicht, insbesondere die über die Reinigung der Haut und die Lebensdauer des Virus.

Schwierig sind solche Videos dann, wenn sie implizieren, dass die Wahrheit verschwiegen wird und „die“ (wer auch immer „die in Deutschland“ sind) der Bevölkerung nicht die Wahrheit sagen oder die „Wahrheit“ unterdrückt bzw. gelöscht wird.

Auch hervorzuheben ist, dass die Dame im Video zwar Handschuhe, Atemmaske und Sonnenbrille trägt, sich aber trotzdem immer wieder ins Gesicht und in ihre Ohren greift und somit eine Infektion sehr wahrscheinlich macht, sollte sie tatsächlich in Kontakt mit dem Virus gekommen sein.
Es liefert eine anschauliche Darstellung, wie oft sich ein Mensch unbewusst ins Gesicht greift, vor allem in Stress- und Ablenkungssituationen.

Auch möchten wir unseren Lesern und Leserinnen eindringlich davon abraten Informationen zu vertrauen, welche nicht von offiziellen geprüften Stellen herausgegeben werden, da diese oft mehr Schaden anrichten, als nützen, auch wenn sie wie in den vorliegenden Videos gut gemeint sind.

Die beiden Videos zur Ansicht

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Autor: Alexander Herberstein

 


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