So räumst du dein Facebook-Konto auf!

Tom Wannenmacher, 7. September 2017

Nicht mehr verwendete Apps / Anwendungen, Mitglied in Gruppen ohne Mehrwert, reale Freunde oder doch nur Spielnachbarn?

Genau so wie in deiner Wohnung, sammeln sich bei Facebook im Laufe der Zeit Dinge an, die man vielleicht nicht mehr benötigt! Je intensiver und länger man Facebook nutzt, desto mehr sammelt sich an. Wer sein Facebook-Konto immer wieder aufräumt, wird sehen, dass seine Startseite wieder übersichtlicher und sicherer wird. In diesem Artikel zeigen wir auf, wie man seinen Account auf Facebook mal so richtig ausmistet. Wir beginnen mit den Anwendungen.

[vc_message message_box_color=“green“ icon_fontawesome=“fa fa-check“]Hinweis: Für diese Aktionen empfehlen wir dir, dass du dir die Desktop-Varianten von Facebook auf einem Standrechner oder Laptop vornimmst, da man dort diese Optionen einfacher erreichen kann.[/mk_info]

1. Anwendungen / Apps

Anwendungen, die nicht mehr genutzt werden, sollten gelöscht werden, bzw. bei jenen, die du nutzt, sollte man sich die Berechtigungen genau ansehen. Hier kommst direkt zu deinen Apps.

2. Alte Statusbeiträge entfernen

Sollen wirklich alle Statusbeiträge in deiner Chronik vorhanden sein? Nimm dir die Zeit und scrolle mal deine Chronik rauf und runter und entferne alles, was du nicht mehr benötigst. Hier kommst du direkt zu deinem Profil auf Facebook.

3. “Freunde” entfernen

Im Laufe seiner Facebook-Karriere sammelt man ordentlich Freunde an. Kennst du wirklich alle persönlich oder gibt es da auch Profile dabei, die dir gar nichts mehr sagen? Gehe deine Freundesliste mal durch und schau dir deine Freunde genau an. Wenn dir das zu viel Arbeit ist, dann achte einfach immer wieder jeden Tag darauf, wer gerade Geburtstag hat und entscheide dann, ob du noch befreundet sein möchtest oder eben nicht. Die Freundesliste findest du in deinem Profil unter dem Karteireiter “Freunde” vor. An dieser Stelle ein Tipp von uns: Hier kannst du auch gleich deine Freundesliste vor fremden Blicken schützen.

4. Facebook-Gruppen

Überlege bitte einmal, welche Facebook-Gruppe dir wirklich wichtig ist und welche Gruppe dir persönlich einen Mehrwert bietet. Um eine Gruppe wieder zu verlassen, musst du direkt in eine Gruppe gehen und diese verlassen. Hier kommst du zu jenen Gruppen, bei denen du Mitglied bist.

5. Facebook-Seiten

Mit den Facebook-Seiten verhält es sich wie mit den Gruppen. Interessiert dich wirklich jede Seite, der du einmal ein “Gefällt mir” geschenkt hast? Versorgen dich alle Seiten noch mit relevanten Inhalten? Jene Seiten, die dir gefallen, findest du in deinem Profil unter dem Karteireiter “Gefällt mir Angaben” vor.

6. Benachrichtigungen

Keine Interaktion verpassen heißt die Devise von Facebook. Brauche ich aber wirklich jede Info, wenn z.B. ein Freund, eine Gruppe oder eine Seite etwas posten? Über deine “Kontoeinstellungen” kannst du deine Benachrichtigungen einstellen.

7. Suchverlauf löschen

Hast du gewusst, dass jede Suchanfrage von dir gespeichert wird? Diese kann man aber löschen. Hier kommst du zu dieser Option. Nachdem du dich auf der “Suchen”-Seite befindest, findest du rechts einen Button vor, der sich “Suchen löschen” nennt.

8. Privatsphäre-Einstellungen prüfen

Zum Schluss prüfe bitte noch deine Privatsphäre Einstellungen. Wer darf also was von dir sehen? Da dies doch etwas umfangreicher ist, verweisen wir an dieser Stelle auf unseren Artikel “Dein Facebook Profil: Sicher in 5 Minuten”.

Unabhängige Faktenchecks und Recherchen sind wichtig und richtig. Sie fördern Medienkompetenz und Bildung. 

Ein unabhängiges und für jeden frei zugängliches Informationsmedium ist in Zeiten von Fakenews, aber auch Message Control besonders wichtig. Wir sind seit 2011 bestrebt, allen Internetnutzern stets hochwertige Faktenchecks zu bieten.  Dies soll es auch langfristig bleiben. Dafür brauchen wir jetzt Deine Unterstützung!

Hinweis: Dieser Inhalt gibt den Stand der Dinge wieder, der zum Zeitpunkt der Veröffentlichung aktuell
war. Die Wiedergabe einzelner Bilder, Screenshots, Einbettungen oder Videosequenzen dient zur
Auseinandersetzung der Sache mit dem Thema.

weitere mimikama-Artikel