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Facebook-Angestellte mussten Zuckerbergs Achselhaare föhnen!

Claudia Spiess, 20. Februar 2020
Facebook-Angestellte mussten Zuckerbergs Achselhaare föhnen!
Facebook-Angestellte mussten Zuckerbergs Achselhaare föhnen!

In einem Buch des Technologiejournalisten Steven Levy finden sich Einblicke in die Ängste von Facebook-Gründer Mark Zuckerberg

Facebook-Angestellte mussten Zuckerbergs Achselhaare föhnen! – Das Wichtigste zu Beginn:

In einem neuen Buch kann man vom Aufstieg des Social Media Netzwerks lesen, aber auch Anekdoten „behind the scenes“ finden. Unter anderem die Geschichte zur Trockenlegung von Zuckerbergs Achselhöhlen.

„Facebook: The Inside Story“

Steven Levy´s Buch „Facebook: The Inside Story“ beschreibt den Aufstieg des Online-Netzwerks und gibt auch Einblicke hinter die Kulissen, unter anderem Ängste von Mark Zuckerberg.

So soll Mark Zuckerberg vor großen Auftritten sehr nervös sein und zu Schweißausbrüchen neigen. Damit diese nicht als Flecken auf der Kleidung zu sehen sind, mussten Mitglieder des Facebook-Presseteams öfters zum Föhn greifen und Zuckerbergs Achselhöhlen trockenföhnen.

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Das Buch von Steven Levy erscheint dieser Tage, hier sind derartige Anekdoten zu lesen. Auch, wie das schnelle Streben nach Marktanteilen negative Thematiken wie etwa Fake News und Hass-Postings bis zu Wahlmanipulationen begünstigte, werden von ihm thematisiert.

Facebooks Presseabteilung zweifelt an Wahrheitsgehalt

Facebook-Sprecherin Liz Bourgeois gab in einem Gespräch mit Business Insider an, dass sie die Föhn-Geschichte bezweifle. Sie könne sich vorstellen, dass dies auf Anregung der Pressemitarbeiter passierte. Denn jeder, der gern graue Shirts trage, weiß, wie schnell sich Schweißflecken abzeichnen, sagte sie in Anspielung auf die von Zuckerberg bevorzugte Kleidung.

Genie und Roboter-Räuberbaron

In ersten Rezensionen kann man lesen, dass Mark Zuckerberg – ebenso wie seine Co-Geschäftsführerin Sheryl Sandberg – von einem öffentlichen Image besessen sei.

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In Levy´s Buch werde Zuckerberg als Mischung zwischen naivem Genie und Roboter-Räuberbaron dargestellt, wie man in einem Bericht von Bloomberg lesen kann.

Quelle: futurezone.at
Artikelbild: Shutterstock / Von Frederic Legrand – COMEO


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