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Dein Erste-Hilfe-Kit bei Cyberstalkern, Hackern und Co

Kathrin Helmreich, 20. Februar 2019
Auch im Internet gibt es manchmal Notfälle. / Artikelbild: Alex Gonta_Satenik Guzhanina - Shutterstock.com
Auch im Internet gibt es manchmal Notfälle. / Artikelbild: Alex Gonta_Satenik Guzhanina - Shutterstock.com

Im Internet lauern Gefahren, an die man bei der täglichen Nutzung nicht sofort denkt. Passiert dann doch einmal was – was tun in dieser Situation? Und kann ich mich vorab schützen?

Es ist immer gut einen Plan B im Hinterkopf zu haben! Auch im Netz gibt es Erste Hilfe Maßnahmen, sollte sich jemand Fremdes bei Facebook eingeloggt haben oder Verdacht auf Mobbing besteht.

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zeigt, was man tun kann, sollte der Fall der Fälle eintreten:

Hilfe! Jemand hat sich in mein Konto eingeloggt!?

Bei Verdacht, das Konto wurde kompromittiert, sollte man sofort sein Passwort ändern!

Kann man sich selbst nicht mehr einloggen, sollte man versuchen, die „Ich habe mein Passwort vergessen“-Funktion zu nutzen. Funktioniert das nicht:

Umgehend den Kundensupport des Plattformbetreibers kontaktieren!

Cyberstalker melden

Bei lästigen Cyberstalkern, die ständig unaufgefordert und dauerhaft beleidigende und oder demütigende Nachrichten schicken, kann man sich ebenfalls direkt an den jeweiligen Plattformbetreiber wenden.

Diese gehen der Sache nach und können das unseriöse Profil gegebenenfalls löschen.

Dennoch sollte man zusätzlich bei besonders schwerwiegenden Vorfällen die Polizei hinzuziehen.

Tipps zum Jugendschutz

Auf sozialen Netzwerken kommt es immer wieder vor, dass man über jugendgefährdende Inhalte stolpert.

Viele Betreiber haben dafür speziell beauftragte Ansprechpartner für den Jugendschutz benannt. Über ein Formular auf Jugendschutz.netz können diese Inhalte gemeldet werden.


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Hinweis: Dieser Inhalt gibt den Stand der Dinge wieder, der zum Zeitpunkt der Veröffentlichung aktuell
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