Polizei ermittelt nach Erpressungsversuch zum Nachteil einer Discounter-Kette

Kathrin Helmreich, 25. Oktober 2016

Eine Discounter-Kette wird zum Ziel eines Erpressungsversuches, indem ein Unbekannter behaupte, Lebensmittel mit einer gesundheitsschädlichen Substanz versetzt und in verschiedenen Filialen deponiert zu haben

Am heutigen Montag-Nachmittag erreichte die Kriminalpolizei des Polizeipräsidiums Trier über eine Zeitung der Hinweis auf einen Erpressungsversuch zum Nachteil einer großen Discounter-Kette.

Der anonyme Bekenner behauptet, Lebensmittel aus dem Warensortiment des Discounters mit einer gesundheitsschädlichen Substanz versetzt zu haben.

Diese habe er in verschiedenen Filialen ausgelegt.

Seitens des Unternehmens wurde bereits veranlasst, die betroffenen Waren aus dem Sortiment zu nehmen.

Aufgrund der anzunehmenden überregionalen Relevanz des Erpressungsversuchs und um den Wahrheitsgehalt des vermeintlichen Bekennerschreibens zu klären, laufen die Ermittlungen durch das Landeskriminalamt und die Kriminaldirektion Trier auf Hochtouren.

Quelle: Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz


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