43-Jähriger drohte mit Straftat zum Nachteil des SPD Kanzlerkandidaten Martin Schulz

Janine Moorees, 31. August 2017

Dortmund – Im Laufe des  Dienstag Abends erhielt die Kreispolizeibehörde Unna den Hinweis auf eine geplante Straftat. Ein 43-jähriger Tatverdächtiger aus Werl sprach über ein soziales Netzwerk konkrete Drohungen gegen den Kanzlerkandidaten der SPD, Herrn Martin Schulz, aus.

Diese Drohungen wurden in dem Chatverlauf zu einem Artikel eines Onlinemediums aus Unna, der über die heutige Wahlkampfveranstaltung von Herrn Schulz in Unna berichtete, geäußert.
Das Polizeipräsidium Dortmund hat in seiner Zuständigkeit als Staatsschutzdienststelle die Führung des Polizeieinsatzes übernommen.
Spezialeinsatzkräfte des Polizeipräsidiums Dortmund nahmen den 43-Jährigen Mittwoch Morgen (30. August 2017) fest.
Durchsuchungsmaßnahmen an der Wohnadresse des Tatverdächtigen haben stattgefunden. Der Tatverdächtige befindet sich im Gewahrsam der Polizei.
Die Ermittlungen dauern noch an.

An dieser Stelle nochmal ein deutlicher Hinweis:
Die Polizei nimmt Drohungen von Straftaten in sozialen Netzwerken sehr ernst und wird konsequent und schnell mit den zur Verfügung stehenden polizeilichen Mitteln darauf reagieren!

Quelle: Polizei Dortmund
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