Der Ku-Damm wird umbenannt!

Jens | ZDDK | MIMIKAMA, 27. Mai 2016

Folgende Anfrage/n erreichten uns über unsere Meldeformular:

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Antrag von Bündnis 90/Die Grünen hatte Erfolg, einstimmig wurde beschlossen den berühmten Kurfürstendamm in Refugees-Welcome-Allee umzubenennen.

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Die Begründung ist so einfach wie einleuchtend:

..in einer weltoffenen und multikulturellen Stadt wie Berlin, einem reaktionären, misogynen und undemokratischen Gewaltherrscher wie Kurfürst Joachim II. keine Straße gewidmet sein dürfe. Kurfürst Joachim habe sich zu Lebzeiten nicht vom Sklavenhandel distanziert, sei nicht für eine Gleichstellung der Geschlechter eingetreten und hätte darüberhinaus ein kulturell reaktionäres Weltbild vertreten.

Schaut man sich den Namen der Webseite an auf der dieser Bericht erschienen ist – MorgenGAGAzin, so dürfte über die Ernsthaftigkeit der dort veröffentlichten Berichte kein Zweifel mehr bestehen.


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Unter den Berichten findet man einige Auffälligkeiten „Böhmermann in Ankara hingerichtet“ – vermutlich durch RTL?

Nein Leute es ist eine weitere durchaus nicht schlecht gemachte Satireseite – in Zeiten wie unseren, so sagten schon unsere Väter und Väter Väter, hat Satire einen hohen Stellenwert und wenn sie nicht sofort als selbige erkannt wird, ist sie gelungen.

Zum Thema:

Joachim hatte sicher so manchen Makel, Verschwendungssucht, oder war es eher Großzügigkeit und Gefallsucht, die ihn bis zu seinem Tode 2,5 Millionen Gulden Schulden anhäufen ließen?

Damit würde er sich heute eher im politischen Niedriglohnsektor aufhalten. Reaktionär war sicherlich war sicherlich die Erlaubnis, dass die jüdische Bevölkerung sich wieder in der Mark Brandenburg ansiedeln durften; sowie das Feiern des lutherischen Abendmahls und das obwohl sein Vater, Joachim I, testamentarisch darauf bestanden hatte, dass seine Söhne, also Joachim II und sein Bruder Johann, auf ewig katholisch zu bleiben hätten. Tatsache ist hingegen, er hat in Berlin Brandenburg so einiges bauen lassen, vielleicht wäre der BER unter ihm auch schon längst fertig.

Wir von Mimikama, dachten zunächst daran einen eigenen Vorschlag einzubringen und den Kurfürstendamm in „Mimikama-Meile“ umbenennen zu lassen, allerdings sind wir ja in Österreich zu Hause, also beantragen wir demnächst in geheimer Wahl die Umbenennung der Prater Hauptallee in Mimikama-Allee!

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Tipp: Schauen sie sich mal das Morgengagazin einmal an Smiley Daumen hoch


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