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Die Kunst Bullshit zu erkennen

Andre Wolf, 25. Mai 2020
Artikelbild „Bullshit": Shutterstock / Von Thinglass
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Falschmeldungen und Bullshit im Netz sind nichts Neues und unsinnige Informationen, sowie Manipulationen gab es natürlich längst vor dem Internet.

Das Internet und Social Media sind lediglich ein Trägermedium, auf denen Falschmeldungen und Bullshit heutzutage auftauchen können. Grundsätzlich geht es jedoch darum, Falschmeldungen zu erkennen, sobald sie auftauchen (und nicht wo sie auftauchen).

Hierzu hat Mai Thi Nguyen-Kim in ihrem YouTube Kanal maiLab ein Video mit dem Titel „Die Kunst Bullshit zu erkennen“ veröffentlicht. Dieses Video ist insofern interessant, da Mai recht klar zeigt, warum es so schwer ist, speziell Verschwörungslegenden zu widerlegen.

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Fakten, Hypothesen, persönliche Meinungen: In dem Video wird erklärt, worin die Unterschiede liegen. Diesen Unterschied sollte man kennen, um Bullshit bemerken zu können. Auf YouTube liest man zu dem Video:

Pseudowissenschaft, Verschwörungstheorien und Fake News – Wie man Bullshit erkennt nach Carl Sagan’s Klassiker “The Fine Art of Baloney Detection” Quelle Sagan, Carl. The demon-haunted world: Science as a candle in the dark. Ballantine Books, 2011. (Sauerstoff-Wasser: https://www.ncbi.nlm.nih.gov)

Über „Die Kunst Bullshit zu erkennen“:

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Das steckt hinter der QAnon-Verschwörungslegende und der QAnon Bewegung. Um Bullshit zu erkennen, hilft es auch zu wissen, wie er entstanden ist. Wir schauen in einem Artikel hinter die Entstehung von QAnon und welche Legenden von dort aus verbreitet werden.

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Wie alles begann: 2017 veröffentlichte „QAnon“ im Forum 4Chan als vermeintlich hochrangiger Regierungsmitarbeiter (nie bewiesen) angeblich geheime Informationen zu einem Geheimbund, der Tausende Kinder foltere. In der Corona-Krise erreicht diese Legende ein gefährliches Ausmaß, wie wir mittlerweile wissen.

Mythen und Verschwörungslegenden bestehen wohl so lange, so lange es Menschen gibt. Zeiten, in denen Unsicherheit sich in den Alltag einschleicht, verlangen nach Antworten, die viele wohl nicht in der Form erhalten, in der sie sich diese wünschen. Mehr dazu HIER.

Artikelbild „Bullshit“: Shutterstock / Von Thinglass


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