Aktuelles

Betrugsmasche: Angebliche Mails der Polizei

Ralf Nowotny, 29. August 2018

Betrüger haben anscheinend gemerkt, dass dubiose Absender bei E-Mails misstrauisch machen. Nun werden sie dreist: Es wird vorgetäuscht, dass die Mail von der Polizei stammt.

So warnt die Polizei Aaachen aktuell vor dieser Masche:

„Per Email erhielt eine Aalenerin zu wochenbeginn die Aufforderung, rund 340 Euro auf ein Konto einzubezahlen, dessen Daten dem Anhang der Mail zu entnehmen wären. Als Absenderadresse wurde eine gefälschte Mailadresse angegeben, die den Eindruck erweckte, vom Polizeirevier Aalen zu stammen. Die Frau reagierte völlig richtig: sie öffnete den Anhang der Mail nicht und erstattete Anzeige. In diesem Zusammenhang weist die Polizei ausdrücklich darauf hin, dass von der Polizei niemals irgendwelche Forderungen per Mail versandt werden.“

Facebook

Mit dem Laden des Beitrags akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Facebook.
Mehr erfahren

Beitrag laden

Gefälschte Absender mehren sich

Wir konnten beobachten, dass in den letzten Monaten desöfteren Mails mit Absendern auftauchen, die augenscheinlich von Behörden oder Ministerien stammen, beispielsweise vom Finanzministerium oder der Steuerverwaltung.

Generell ist zu sagen, dass Behörden und Ministerien keine Zahlungsaufforderungen oder sogar Zahlungsversprechen per E-Mail verschicken! Keinesfalls sollte deswegen auf Forderungen in solchen Mails eingegangen, geschweige denn ein eventueller Mailanhang geöffnet werden!


Hinweis: Dieser Inhalt gibt den Stand der Dinge wieder, der zum Zeitpunkt der Veröffentlichung aktuell
war. Die Wiedergabe einzelner Bilder, Screenshots, Einbettungen oder Videosequenzen dient zur
Auseinandersetzung der Sache mit dem Thema.

weitere mimikama-Artikel