Kannst du uns einen kleinen Gefallen tun? Wenn jeder, der unsere Rechercheberichte liest und hilfreich findet, dabei hilft, diese zu finanzieren, wird es mimikama.at auch weiterhin geben. Folgende Möglichkeiten bieten wir an: via PayPal,via Steady, via Banküberweisung

Mark Zuckerberg entschied, dass künftig im News Feed weniger Beiträge von Unternehmen und Medien gezeigt werden sollen!

- Sponsorenliebe | Werbung -

Mark Zuckerberg hatte in einem Facebook-Beitrag angekündigt, Facebook wieder persönlicher zu machen. Mehr Beiträge von Freunden und Familie, dafür weniger von Unternehmen, Medien oder politischen Gruppen. Zudem sollen Beiträge von Unternehmen und Medien danach priorisiert werden, “ob sie zu bedeutungsvollen Interaktionen ermutigen”. Algorithmen sollen dabei helfen, vorherzusagen, über welche Beiträge man sich gern austauschen wolle.

Felix Beilharz

Felix Beilharz, Experte für Online- und Social Media Marketing hat zu diesem Thema auf Facebook einen Statusbeitrag veröffentlicht, den wir nur bestätigen können.

In 4 Punkten zeigt Beilharz auf, um was es wirklich geht:

Hier ein kleiner Auszug

  1. Die Nutzer sehen maximal die Seiten im Newsfeed, die sie vorher geliked haben und dank Algorithmus auch nur, wenn sie häufiger mit ihnen interagieren oder sonstige Indizien bestehen.
  2. Ein Seitenabo lässt sich ganz leicht durch einen Klick wieder aufheben, wenn es wirklich zuviel werden sollte.
  3. Ich höre deutlich häufiger Menschen, die sich über Katzenfotos und Essensbilder, AGB-Widersprüche und Hasspostings im Newsfeed beklagen als über interessante Nachrichten und Unternehmensbeiträge
  4. Wenn Nutzer etwas im Newsfeed NICHT haben wollen, dann sind es Werbeanzeigen.

Den ganzen Text, den gesamten Inhalt kann man hier nachlesen:

Mark Zuckerberg sagt, die Nutzer wünschen sich weniger Seitenbeiträge und mehr Freundesbeiträge im Newsfeed. Ich halte…

Posted by Felix Beilharz on Montag, 15. Januar 2018

 

Verweise:  Felix Beilharz auf Facebook, auf Twitter

-Mimikama unterstützen-

Weil du diesen Bericht zu Ende gelesen hast…

Kannst du uns bitte einen kleinen Gefallen tun? Mehr Menschen denn je lesen die Artikel von mimikama.at, aber die Werbeerträge sinken rapide. Anders als andere Organisationen haben wir keine “Pay-Wall” eingerichtet, denn wir möchten unsere Inhalte für alle Interessierten so offen wie möglich halten. Der unabhängige Enthüllungsjournalismus von mimikama.at bedeutet jedoch harte Arbeit, er kostet eine Menge Zeit und auch Geld. Aber wir tun es, weil es wichtig und richtig ist, in Zeiten wie diesen Internetnutzer mit transparenten Informationen zu versorgen. Wir hoffen, dass du es schätzt, dass es keine Bezahlschranke gibt: Unserer Auffassung nach ist es demokratischer für Medien, für alle zugänglich zu sein und nicht nur für ein paar wenige, die sich dieses "Gut" leisten können. Durch deine Unterstützung bekommen auch jene einen Zugang zu diesen Informationen, die es sich sonst nicht leisten könnten. Wenn jeder, der unsere Rechercheberichte liest und mag, dabei hilft, diese zu finanzieren, wird es mimikama.at auch weiterhin geben.

Folgende Unterstützungsmöglichkeiten bieten wir an: via PayPal,via Steady