Ein erschreckendes Bild: ein Mann in kurzen Hosen liegt auf einem Krankenhausbett. Er trägt eine Cervicalstütze, neben ihm liegt ein Rucksack. Das Bild wurde mit einem farblich deutlich sichtbaren Hinweis versehen.

- Sponsorenliebe | Werbung -

„Bitte Teilen” liest man. Diese Bitte bezieht sich auf den Inhalt des Textes, welcher zu dem Bild verfasst wurde. Der Text schildert einen Überfall auf den Mann und seine Familie in Leipzig. Nach Angaben des Textes fand dieser Überfall am 10. Juni 2018 in Leipzig statt, bei dem nicht nur der Mann, sondern nach Aussage des Verfassers auch seine Ehefrau angegriffen und verletzt wurde.

Der Verfasser schildert darin, dass ihm und seiner Familie während einer Fahrradtour 4 Araber den Weg versperrt haben, die ihn in Folge auch angegriffen haben. Nun sucht er Zeugen für den Vorfall, da ebenso erwähnt wird, dass die Täter nach dem Übergriff geflohen sind.

Anfrage bei der Polizei

Wir haben uns hierzu an die Polizei Leipzig gewendet. Die Pressestelle der Polizei Leipzig hat zum einen bestätigt, dass ihnen der Fall bekannt ist und uns hierzu auf einen Artikel der Leipziger Volkszeitung (Artikel vom 12.06.18) verwiesen. Den Angaben des Artikels nach habe die Polizei bereits direkt nach der Tat den Tatort großräumig abgesucht, jedoch so weit erfolglos. Die Polizei äußerte sich gegenüber der LVZ wie folgt:

„Wir müssen jetzt zunächst die Zeugenaussagen aufnehmen. Die Opfer konnten noch nicht vernommen werden“, sagte Polizeisprecher Michael Fengler. Er konnte deshalb auch noch nichts zu Identität oder Herkunft der Täter sagen. „Das ist Teil unserer Ermittlungsarbeit“, so Fengler.

Ebenso sucht die Polizei für ihre weiteren Ermittlungen noch Zeugen des Vorfalls. Hinweise werden bei der Polizeidirektion Leipzig, Dimitroffstraße 1, Telefon 0341/ 96646666 oder bei jedem anderen Revier entgegen genommen.

Auch der Familienvater hofft nach Angabe des Artikels darauf, dass Passanten den Übergriff beobachtet haben. „Es fällt mir schwer eine Beschreibung der Täter abzugeben, da ich immer noch Erinnerungslücken habe“, erklärte er.

-Mimikama unterstützen-

Weil du diesen Bericht zu Ende gelesen hast…

Kannst du uns bitte einen kleinen Gefallen tun? Mehr Menschen denn je lesen die Artikel von mimikama.at, aber die Werbeerträge sinken rapide. Anders als andere Organisationen haben wir keine “Pay-Wall” eingerichtet, denn wir möchten unsere Inhalte für alle Interessierten so offen wie möglich halten. Der unabhängige Enthüllungsjournalismus von mimikama.at bedeutet jedoch harte Arbeit, er kostet eine Menge Zeit und auch Geld. Aber wir tun es, weil es wichtig und richtig ist, in Zeiten wie diesen Internetnutzer mit transparenten Informationen zu versorgen. Wir hoffen, dass du es schätzt, dass es keine Bezahlschranke gibt: Unserer Auffassung nach ist es demokratischer für Medien, für alle zugänglich zu sein und nicht nur für ein paar wenige, die sich dieses "Gut" leisten können. Durch deine Unterstützung bekommen auch jene einen Zugang zu diesen Informationen, die es sich sonst nicht leisten könnten. Wenn jeder, der unsere Rechercheberichte liest und mag, dabei hilft, diese zu finanzieren, wird es mimikama.at auch weiterhin geben.

Folgende Unterstützungsmöglichkeiten bieten wir an: via PayPal,via Steady

TEILEN