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Heute berichtet die RP-Online über ein noch immer von vielen Nutzern unterschätztes Problem sozialer Netzwerke.

Viel zu häufig werden auf Facebook Warnungen, angebliche Fahndungen und sonstige Gerüchte von den Nutzern unreflektiert geteilt. Im Glauben, damit etwas Gutes zu tun, sorgen diese Nutzer aber eventuell nur für Verunsicherung, Panik und daraus resultierenden Mehraufwand bei der Polizei – von Hetzjagden auf eventuell Unschuldige ganz zu schweigen.

Die RP schreibt hierzu:
(http://www.rp-online.de/niederrhein-sued/moenchengladbach/nachrichten/facebook-geruechte-halten-polizei-in-atem-1.3539528#1787799304)

Auszug:

„Ebenfalls ein Phänomen: Oft tauchen Meldungen und Warnungen nach Monaten oder Jahren auf unerklärliche Weise wieder auf. Zum Beispiel die über ein verschwundenes 13-jähriges Mädchen, das längst wieder zu Hause ist. Oder wie im Kreis Neuss die Fahndung nach zwei Männern, die an einem Teich auf Enten schossen. Im Internet hieß es, dass die mutmaßlichen Täter immer noch gesucht werden, dabei waren sie längst identifiziert.

Gerücht oder Wahrheit? Wie soll man auf Drohungen im Internet reagieren? „Nicht ungefiltert und ungeprüft teilen“, sagt Theveßen. Im Fall der jüngsten Amok-Drohung habe die Schulleitung richtig gehandelt. Sie informierte vorsorglich Polizei und Eltern. So wurde einer noch größeren Gerüchtebildung Einhalt geboten.“

Auch wir haben uns schon sehr oft mit diesem Thema (Melden oder Teilen) auseinandergesetzt und möchten hier nochmal auf unsere Infografik verweisen:
https://www.facebook.com/photo.php?fbid=537641379631219&set=a.146635625398465.31047.146039248791436&type=1

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