Dubiose Kettenbriefe auf WhatsApp gibt es immer wieder. Viele Nutzer sind misstrauisch geworden!

-Produktempfehlung: Kaspersky lab-

Überhaupt dann, wenn sich in einer Nachricht auch noch ein Link / ein Verweis befindet, denn man folgen sollte. So wie auch in diesem aktuellen Fall. Angeblich hätte WhatsApp dein allererstes Profilbild gespeichert. Würde man einem Link folgen, dann könne man sich dies sofort ansehen.

Es handelt sich um diese Nachricht:

Wusstest du dass Whatsapp dein erstes Profilbild, welches du gepostet hast, gespeichert hat? Hier kannst du es wieder anschauen

Die Nachricht als Wortlaut:

Wusstest du dass Whatsapp dein erstes Profilbild, welches du gepostet hast, gespeichert hat? Hier kannst du es wieder anschauen:  HTTPS://GOO.GL/VVRCZI

Verständlich ist es, dass viele Nutzer hier misstrauisch werden!

Einige Nutzer platzen vor Neugier und klickten auf den Link. Andere wiederum waren misstrauisch und haben uns diese Nachricht weitergeleitet, mit der Bitte diese zu prüfen, was wir auch gemacht haben.

Du bist ein Esel!

Das dürfte wahrscheinlich hinter dieser Aussage stecken, denn man bekommt folgendes Bild zu sehen, sobald man dem Verweis folgt:

Bild könnte enthalten: eine oder mehrere Personen und Sonnenbrille

Es handelt sich also um einen Joke.

Was tun mit dieser Nachricht?

Am besten ist es die Kette zu unterbrechen und den Brief nicht weiterzusenden.

Im Moment war es nur ein Streich und bei dem Klick auf den Verweis ist nichts passiert, sprich es versteckte sich kein Schädlich / kein Trojaner / kein Virus hinter dem Link. Daher bevor man etwas klickt / tippt immer: Zuerst denken – dann klicken

-Mimikama unterstützen-

Weil du diesen Bericht zu Ende gelesen hast…

Kannst du uns bitte einen kleinen Gefallen tun? Mehr Menschen denn je lesen die Artikel von mimikama.at, aber die Werbeerträge sinken rapide. Anders als andere Organisationen haben wir keine “Pay-Wall” eingerichtet, denn wir möchten unsere Inhalte für alle Interessierten so offen wie möglich halten. Der unabhängige Enthüllungsjournalismus von mimikama.at bedeutet jedoch harte Arbeit, er kostet eine Menge Zeit und auch Geld. Aber wir tun es, weil es wichtig und richtig ist, in Zeiten wie diesen Internetnutzer mit transparenten Informationen zu versorgen. Wir hoffen, dass du es schätzt, dass es keine Bezahlschranke gibt: Unserer Auffassung nach ist es demokratischer für Medien, für alle zugänglich zu sein und nicht nur für ein paar wenige, die sich dieses "Gut" leisten können. Durch deine Unterstützung bekommen auch jene einen Zugang zu diesen Informationen, die es sich sonst nicht leisten könnten. Wenn jeder, der unsere Rechercheberichte liest und mag, dabei hilft, diese zu finanzieren, wird es mimikama.at auch weiterhin geben.

Folgende Unterstützungsmöglichkeiten bieten wir an: via PayPal, via Patreon, via Steady