Internetbetrüger geben sich als WhatsApp aus und versenden im Moment gefälschte E-Mails.

-Produktempfehlung: Kaspersky lab-

In dieser wird dem Nutzer vor gemacht, dass die kostenlose WhatsApp-Testversion abläuft und er müsse nun seine Zahlungsinformationen bestätigen.

Der User wird unter Druck gesetzt!

Bestätigt der User dies nicht, dann droht man mit einer Kontolöschung

Auch wenn die E-Mail selbst so etwas von grottenschlecht gestaltet wurde, fallen noch immer User darauf rein:

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Als Wortlaut:

Sehr geehrter Kunde,
Diese Nachricht ist, dass Sie Ihre kostenlose Testversion Abonnement zu benachrichtigen ist abgelaufen ,gibt es eine jährliche Abo-Gebühr von 0,99 USD $. Sie müssen Ihre Zahlungsinformationen bestätigen Bitte beachten Sie, dass Ihr Abonnement Ihre Telefonnummer registriert ist Wenn Ihre Zahlung nicht empfangen wird innerhalb von 24 Stunden, wird Ihr Konto gelöscht.

aktualisieren Sie Ihre Zahlungsdetails hier

Das Ziel dieser Benachrichtigung ist natürlich, dass der Empfänger dieser E-Mail auf die Klickfläche “aktualisieren Sie Ihre Zahlungsdetails hier” klickt, denn mit diesem Klick wird man auf eine gefälschte Seite geleitet.

Phishingbetrug

Nach einem Klick auf diese Schaltfläche öffnet sich direkt eine Seite, welche optisch der WhatsApp Webseite nachempfunden ist, jedoch eine Fälschung aus Betrügerhänden darstellt. Wer hier seine Kreditkartendaten eingibt, übergibt seine Zugangsdaten direkt an die Phishingbetrüger.

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Es handelt sich also um BETRUG!

Allgemeine Phishingwarnung:

  • Phishing E-Mails versuchen grundsätzlich so auszusehen, als stammen sie von dem entsprechenden Unternehmen. Mit diesen versuchen Betrüger, an persönliche Daten zu kommen, vorzugsweise Bank- Kreditkarten oder sonstige Zahldaten.
  • Eine Schutzsoftware ist hilfreich! Bei aktualisierten Datenbanken und entsprechender Heuristik werden schädliche Seiten oftmals blockiert. Wir nutzen hierfür eine Kaspersky Schutzsoftware.
  • Die eigentliche “Kunst” dieser Mails ist die Geschichte, mit welcher der Empfänger dazu verleitet werden soll, der E-Mail zu trauen und den eingefügten Link zu öffnen. Hier spielen Ausdruck, Grammatik und Rechtschreibung, sowie Plausibilität und auch Individualität eine sehr große Rolle. Speziell in der jüngeren Vergangenheit gab es zunehmend Mails, welche mit Individualität glänzten: die konnten den Empfänger mit korrektem Namen ansprechen und gaben auch tatsächliche Adress- und Personendaten an.
  • Man kann jedoch generell beachten: Banken, Zahl- und Kaufportale fordern niemals mit Hilfe eines eingebauten Links zum Einloggen in das Konto auf! Zudem ist eine generische Anrede zwar immer ein Indiz für Phishing, eine vorhandene korrekte Anredejedoch nicht der Beweis für die Echtheit einer Mail.
  • Tipp am Smartphone: einen Link andrücken und halten, bis sich ein Dialogfenster mit der Linkvorschau öffnet. Daran kann man erkennen, wohin ein eingebetteter Link führen soll.
  • Niemals über einen Link einloggen, der per Mail gesendet wird, sondern immer die betreffende Seite per Hand in die Adresszeile des Browsers eintippen und dort einloggen. Sollten tatsächlich Ankündigungen des entsprechenden Dienstes vorhanden sein, werden diese dort angezeigt.Zusätzlich ist es nach Möglichkeit ebenso zu unterlassen, über öffentliche/fremde WLAN-Netze Bankgeschäfte zu tätigen, da man nie genau weiß, ob (und im Ernstfall von wem) diese Netze protokolliert werden.
  • Niemals reale Daten in die Formularfelder eintragen! Unter Umständen können die Daten sogar bereits während des Tippens an die Betrügerdatenbank weitergeleitet werden, ohne dass man mit “weiter” bestätigt.
-Mimikama unterstützen-