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Digitalen Kriminellen das Handwerk zu legen ist nicht so einfach, doch es gibt Mittel und Wege, um Nutzer zu schützen

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Wie Basic Thinking berichtet, geht WhatsApp nun aktiv gegen Kettenbriefe und Spam vor.

Denn wir alle kennen sie und wir alle empfinden Spam als lästig.

Waren früher hauptsächlich Email-Postfächer betroffen, erhält man Kettenbriefe und Spam nun auch in Messengerdiensten und auf Sozialen Netzwerken.

Laut WABetaInfo und WhatsAppen.nl testet WhatsApp deshalb offenbar einen Anti-Spam-Schutz.

Kampf gegen Betrüger

Spam wird oft von Betrügern verschickt, die es auf das Geld der Empfänger abgesehen haben. Dabei spielen sie mit Ängsten, emotionalen oder moralischen Belangen oder versuchen es schamlos mit Erpressung.

So wollen sie an sensible Daten wie zum Beispiel Kreditkarteninformationen gelangen.

Um Nutzer zu schützen haben Email-Anbieter schon sehr gute Spam-Filter entwickelt, auf dem Gebiet der Messenger sieht es dagegen noch recht mau aus.

Frühwarnsystem für WhatsApp

Der Messengerdienst WhatsApp möchte künftig Nutzer mit dem Hinweis “Oft weitergeleitet” (“Forwarded Many Times“) beim Eingang einer Nachricht darauf aufmerksam machen, dass es sich um Spam oder einen Kettenbrief handeln könnte.

Der Hinweis soll auch beim Verschicken einer Nachricht zu erkennen geben, ob man gerade im Begriff ist, Spam weiter zu versenden.

Doch wann und ob wir wirklich in den Genuss dieses neuen Features kommen, ist noch offen.

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