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Bei Kettenbriefen auf WhatsApp sollte man grundsätzlich mißtrauisch sein, da oftmals schadhafte Links enthalten sind.

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Bereits im Januar 2018 berichteten wir über diesen Kettenbrief, der nun in einer leichten Variante wieder auflebt.

Screenshot mimikama.at
Screenshot mimikama.at

„Wusstest du das?
Wenn man sein Profilbild ändert, behält WhatsApp das alte Bild ohne Erlaubnis in seinem Archiv. Auf den folgenden Link klicken und man sieht sein erstes Profilbild.“

Viele Nutzer halten diesen Kettenbrief in Anbetracht der Datensammelwut sozialer Netzwerke für glaubwürdig, unabhängig davon, dass es für WhatsApp wenig Sinn macht, das erste Profilbild zu behalten.
Und was passiert, wenn man auf den Link tippt?

Vereselt!

Dann bekommt man dies zu sehen:

Screenshot mimikama.at
Screenshot mimikama.at

Hihi. Witzig. Ich sehe ja aus wie ein Esel mit Sonnenbrille.

Es handelt sich also nur um einen Scherz!

Vielleicht sind wir da Spielverderber, aber leider müssen wir darauf hinweisen, dass Kettenbriefe, besonders auf WhatsApp, sehr oft schädliche Links beinhalten.
Ja, hier handelt es sich nur um einen Scherz, doch ist es ein Leichtes, in einem solchen Kettenbrief statt dem Link zum Bild einen schädlichen Link unterzubringen, und wenn es nur ein Script ist, welches im Hintergrund der Seite läuft, die den Esel anzeigt.

Grundsätzlicher Ratschlag bei Kettenbriefen

Leitet sie nicht weiter, ignoriert sie einfach. Und vor allen Dingen bitte keine Links in weitergeleiteten Nachrichten anklicken, wenn ihr nicht sicher seid, was sich dahinter verbirgt. Nötigenfalls die Person, die euch eine solche Nachricht schickt, nochmal fragen.

Auch, wenn es in diesem Fall einfach nur ein harmloses Bild ist, kann es beim nächsten Mal schon ein Trojaner, Malware oder Adware sein.

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