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Bull-Shit !! Und wieder Halbwahrheiten, aber jeder mag es glauben. Vielleicht sollten wir diese Woche (KW41/14) zur Woche der Halbwahrheiten ausrufen.

Diese Information, zumindest der Titel, ist in dieser Weise nicht richtig. Red Bull hat zwar 13 Millionen $ Vergleichszahlungen geleistet, Red Bull wurde nicht verklagt, weil es keine Flügel verleiht.

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(Quelle: Facebook, öffentlicher Status)

Darum geht es

Es geht um Tierfergründiges, als nur die Aussage, dass man Flügel bekomme. Vielmehr wurde angeprangert, dass die Inhaltsstoffe, welche in Red Bull enthalten sind, gar nicht die Leistungen hervorrufen können, die das Produkt und die Werbung verspricht, welche da wären mehr Leistung, erhöhte Konzentration oder verbesserte Reaktionen.

Untersuchungen zur Folge enthalte eine Dose des Getränks sogar weniger Koffein als eine Tasse Kaffee.

The suit says that a 7 oz. cup of drip coffee contains approximately 115 to 175 milligrams of caffeine, depending on the blend, and a 12 oz. serving of Starbucks coffee costs $1.85 and “would contain far more caffeine than a regular serving of Red Bull.” An 8.4 oz. can of Red Bull contains 80 milligrams of caffeine.

(Quelle: BevNet )

Vergleichszahlung

Um nun einer Verurteilung, welche dem Konzern weitaus teurer hätte kommen können, aus dem Wege zu gehen, einigte man sich auf die Vergleichssumme von 13 Mio $.

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(Screenshot: BevNet )

Günstig bei weggekommen ist Red Bull, da es sich um eine Sammelklage gehandelt hat (Anmerkung für die ganz schlauen, die sich nun die Hände reiben: Sammelklagen wie in den USA sind hier so nicht möglich) und nun mit der Vergleichszahlung alles abgedeckt ist.

Autor: Andre, mimikama.at

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