Und wie man gewisse Personengruppen in einschränken kann, denn es soll ja nicht immer jeder alles lesen.

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Man kennt es: das Chef-Dilemma.Man versteht sich mit dem Vorgesetzten/Chef sehr gut und aus einer Laune heraus hat man eine Freundschaftsanfrage bei Facebook gesellt. Und schwupp  – willkommen im Privatleben des Mitarbeiters. Ab jetzt sollte man sich überlegen, was man wie – und zu welcher Zeit postet.

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Aber ach umgekehrt: Als Vorgesetzter oder Chef ist empfängt man immer Freundschaftsanfragen von Mitarbeitern – sofern natürlich das eigene Profil bekannt ist – und es wirkt dann schon unhöflich oder kann arrogant scheinen, wenn man diese Anfragen ablehnt. Nur möchte man Mitarbeiter in sein Privatleben schauen lassen?

Die Lösung: Listen!

Facebook bietet hier die Möglichkeit, die Kontakte in Listen einzuteilen und somit genau auszuwählen, welche Personengruppe eine Meldung angezeigt bekommt. Somit kann man das Dilemma umgehen, dass einige Personen nicht unbedingt der passende Adressat für eine Meldung sind, jedoch weiterhin unproblematisch in der eigenen Kontaktliste bleiben können.

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Diese erstellten Listen lassen sich recht einfach beim posten auswählen und man kann sehr genau einen Nutzerkreis einschränken, bzw. auch Personen ausschließen. Es muss dabei nicht immer nur um das Chef-Dilemma gehen, man kann auch generell durch diesen Filter diverse Meldungen zielgerichteter verteilen.

Interaktive Anleitung

Von Facebook aus gibt es eine übersichtliche und einfache Anleitung zu diesem Thema, welches Facebook interaktiv gestaltet hat. Es handelt sich dabei um eine interaktive “mitmach” Anleitung.

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(Screenshot: Facebook )

Diese interaktive Seite ist entweder über den klick auf das Bild oder über den Klick HIER zu erreichen. Auf Mimikama haben wir diese Sortierweise in Listen in diesem Beitrag genauer beschrieben:
Freunde in Listen sortieren – mehr Privatsphäre

Autor: Andre, mimikama.at

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