-Mimikama unterstützen -

Gemeinsam gegen Fakes, Fake-News und anderen Unwahrheiten im Internet. Bitte hilf mit!

Die Polizei warnt: Im Internet werden schon seit geraumer Zeit Mails verschickt, in denen dem Adressat angebliche interessante „Jobangebote“ unterbreitet werden.

-Produktempfehlung: Kaspersky lab-

Hier einige Beispiele solcher E-Mails [ © mimikama.at ]

image

image

Ohne berufliche Vorkenntnisse und mit wenigen Aufwands-Stunden im Monat lasse sich viel Geld verdienen.


SPONSORED AD

Die Tätigkeit wird etwas ungenau beschrieben, es geht aber in jedem Fall darum, Gelder zu transferieren. Tatsächlich dürfte es sich bei diesen Jobangeboten um den Versuch handeln, sogenannte Finanzagenten anzuwerben.

Aufgabe eines Finanzagenten ist es, für die Einzahlung von Geldern angeblicher Kunden sein eigenes Girokonto zur Verfügung zu stellen.

Anschließend sollen die Gelder abgehoben und mittels anonymer Schnellüberweisung weiterversandt werden. Den Finanzagenten wird hierfür eine Provision versprochen.

Hintergrund dieser Überweisungen ist es jedoch, inkriminiertes Geld auf dem Konto des Finanzagenten zunächst zu „parken“ um es von dort aus ins Ausland zu überweisen.

Der Finanzagent läuft somit Gefahr, zum „Geldwäscher“ zu werden sich strafbar zu machen.

Zurzeit haben Meldungen betroffener Bürger, die Empfänger dieser E-Mails waren, zugenommen. Seit Jahresbeginn 2016 haben sich rund 40 Personen beim Polizeipräsidium Freiburg wegen solcher Mails gemeldet.

Quelle: Presseportal.de