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In Weikersheim/Creglingen tauchte Falschgeld in Form von 50-Euro-Noten auf: die Polizei hält dazu an, solche “Blüten” unter dem Notruf 110 sofort zu melden!

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Nachdem am vergangenen Montag in einem Weikersheimer Geschäft mit einem falschen 50-Euro-Schein bezahlt wurde und dies am Dienstag nach der Einzahlung bei einer Bank bei der üblichen Überprüfung bemerkt worden ist, tauchten am Mittwoch weitere drei falsche „Fuffziger“ in Creglingen auf.

Das Polizeipräsidium Heilbronn warnt vor den Betrügern, die offensichtlich derzeit im Main-Tauber-Kreis mit diesen „Blüten“ bezahlen.

Die aufgetauchten Geldscheine sind auch für Laien, die sich ein wenig informieren, relativ leicht zu erkennen, denn sie fallen schon beim direkten Vergleich mit einem echten Fünfziger auf, weil sie optisch merklich abweichen.

Außerdem fehlen sämtliche Sicherheitsmerkmale. Wer nicht weiß, wie man falsche Banknoten erkennt, kann sich bei der Bundesbank informieren. Die Deutsche Bundesbank informiert über Falschgeld unter

https://www.bundesbank.de/Navigation/DE/Aufgaben/Bargeld/Falschgeld/Falschgelderkennung/falschgelderkennun.html#doc18606bodyText5

Wer möchte, kann sich auch durchklicken ab der Seite 1 der Homepage der Deutschen Bundesbank über die Felder Aufgaben, Bargeld, Falschgeld, Falschgelderkennung und dort dann die verschiedenen Schnelltests anschauen.

Falls jemand mit einem falschen Schein bezahlen möchte und dies wird vom Empfänger bemerkt, sollte dieser sofort, auch über den Notruf 110, die Polizei alarmieren.

Quelle: Polizei Heilbronn

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