-Produktempfehlung: Kaspersky lab-

Im Moment bekommen Internetnutzer eine Online-Rechnung von A1 (Telekom-Austria) per E-Mail zugestellt. Angeblich handelt es sich um eine Online-Rechnung, welche man sich herunterladen muss!

DOCH ACHTUNG! Es handelt sich dabei um eine Falle. Hinter der Online-Rechnung verbirgt sich nämlich ein Trojaner!  Wichtiger Hinweis: Erwähntes Unternehmen hat mit der Betrugsmasche nichts zu tun. Sie selbst wurden hier Opfer, indem ihr Name missbräuchlich verwendet wird, um Nutzer in die Falle zu locken!

Es handelt sich um folgende E-Mail:

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Im Wortlaut:

A1 Online-Rechnung

Aktuelle Verbindungsentgelte: 308.70 EUR
Verbrauchtes Datenvolumen: 3345.07 MB

Ansicht einer Rechnung

Klickt man auf “Ansicht einer Rechnung”, wird man auf eine Webseite umgeleitet, welche mit dem offiziellen A1-Logo versehen ist. Sobald man auf der Webseite ist, wird im selben Moment ein Download gestartet, welcher eine Datei mit dem Namen “A1.zip” auf dem jeweiligen Rechner ablegt.

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Wir haben die vermeidliche Rechnung prüfen lassen. Da dieser Trojaner noch sehr neu ist, wird dieser leider erst von 4 von insgesamt 55 Antivirensoftwareanbietern erkannt.

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Was ist ein TROJANER?

Trojaner sind eigenständige Programme (.exe), die vorgeben etwas anderes zu sein, als sie in Wahrheit sind. Wenn man die Datei ausführt, dann macht es einmal den Anschein, als würde nichts passieren.

Aber das stimmt nicht! Im Hintergrund wird ein Programm installiert.

Die Programme bzw. die Internetbetrüger, die hinter solchen Programmen stecken, haben nun z.B. Zugriff auf Ihre Daten bzw. können diese auch die völlige Kontrolle über Ihren Rechner haben.

Der verräterischste aller Dateianhänge ist der .zip Anhang. Mails von vertrauenswürdigen Quellen kommen niemals als .zip Datei, auch nicht als .com /.pif / .ico / .scr/ .exe Bitte nicht öffnen und den Inhalt ausführen, außer man erwartet bewusst eine solche Datei.

1) Wer den Dateianhang öffnet bzw. geöffnet hat und den Inhalt auch ausgeführt hat (das ist der kritische Punkt!), sollte als erstes einmal den PC von seinem Virenscanner untersuchen lassen.
2) Ändere alle Passwörter zu sozialen Netzwerken, Onlineshops usw. Bitte auch vorsichtshalber Bank oder Kreditkarteninstitut benachrichtigen.

Dein Mail-Account versendet selber diese Mails?

Solltest Du Unmengen an Fehlermeldungen bekommen, dass Deine E-Mails nicht beim Empfänger angekommen sind (und das im Minutentakt), dann ist Dein Rechner infiziert und in einem Botnet aktiv.
Auch hier umgehend den PC prüfen und gegebenenfalls einen Experten vor Ort zu Rate Eine weitere Alternative bietet der Einsatz der NOTFALL CD von Kaspersky

-Mimikama unterstützen-