Dieses Foto sagt mehr als tausend Worte. Der Begriff Krebs gehört schon länger zum Alltagsrepertoire unseres modernen Lebens.


 

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Menschen, die nicht betroffen sind begegnen dieser Krankheit womöglich neutral und nüchtern, doch für Menschen, die selbst daran leiden oder einen geliebten Menschen an dieser Krankheit leiden sehen müssen, für die ist es die Hölle auf Erden.

Ein hilfloser Familienvater, dessen Tochter an einem Neuroblastom erkrankte, rüttelt mit diesem Foto stark an den Herzen der Betrachter und man stellt sich sehr leicht die Frage? Warum? Wer hat so viel Leid verdient?

Die Hamburger Morgenpost machte mich auf ein sehr besonderes Foto aufmerksam. Da ich selbst an Krebs gelitten habe, konnte ich nicht umhin, mich näher mit diesem Foto zu beschäftigen.

Es zeigt die kleine Jessica Whelan im zarten Alter von 4 Jahren.

Ihr Vater beschreibt das Foto, welches er selbst geschossen hatte, mit folgenden Worten:

“This is the true face of cancer, my baby girls blood vessels protruding from beneath her skin, a solitary tear running down her cheek, her body stiffened and her face contorted in pain.”

“Das ist das wahre Gesicht von Krebs, die Blutgefäße meines kleinen Mädchens ragen aus ihrer Haut, eine einzelne Träne läuft ihre Wange hinab, ihr Körper steif und ihr Gesicht vor Schmerz verzerrt.”


 

Es war das schwerste Foto, dass er jemals geschossen hat, doch er wollte die harte Realität ablichten, um den Menschen bewusst zu machen, wie schmerzvoll diese Krankheit ist. Für seine Tochter, für die ganze Familie. Er weiß, dass es für seine Tochter zu spät ist, denn sie hat nur mehr wenige Wochen zu leben, aber er gibt die Hoffnung nicht auf, dass ein Heilmittel gefunden werden kann.

“Please I beg of you, as a heartbroken father, it is too late for my daughter, but childhood cancer needs to be cured. No family should have to go through this hell.”

“Bitte, ich bitte Sie, im Namen eines Vaters mit gebrochenem Herzen, es ist zu spät für meine Tochter, doch Kinderkrebs muss geheilt werden. Keine Familie sollte durch diese Hölle gehen müssen.”

Es bleibt die Hoffnung, dass die Zukunft schönere Zeiten für diese Familie vorgesehen hat und Jessica ihren Weg in Begleitung ihrer Familie tapfer zu Ende gehen kann. Mit Menschen an ihrer Seite, die sie bedingungslos lieben.

Aus jedem Schicksalsschlag erwächst Neues. Man lernt dazu, wird stärker und teilt sein Wissen mit anderen. Die Natur von Krebs mag grausam sein, doch das Leben hält viel Schönes für den Menschen bereit, wenn man hinter die Fassade blickt. Die Realität zu akzeptieren ist nicht leicht. Die Wahrheit ist oft unbequem, doch die Fähigkeit des Menschen, jene Täler zu überbrücken und Neues dort zu säen, wo zuerst nur Asche war, ist großartig. Ich konnte dem Krebs die Stirn bieten, doch viele andere nicht. Diese Familie verdient allen Respekt dieser Welt.

Quelle: Hamburger Morgenpost

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