Die Anrufenden täuschen vor, von der Verbraucherzentrale zu sein und wollen ihren Opfern damit Daten über ihre Krankenversicherung entlocken.

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Es geht um einen Statusbeitrag auf Facebook, der vor einer Mobilfunknummer warnt.

Bei Anruf will man den Angerufenen eine private Krankenversicherung verkaufen bzw. Daten über das Opfer herausfinden.

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Bild im Klartext:

Bitte nicht ans Telefon gehen!
Nr. 0152 0733 79 43
Rufen angeblich vom Verbraucherschutz an. Wollen aber nur eine private Krankenversicherung verkaufen!

Falls man doch ran geht, auflegen! Die sind sonst schwer loszuwerden.

Es handelt sich hierbei um eine ECHTE WARNUNG.

Auf Tellows sprechen die Bewertungen eine eindeutige Sprache: Hinter Anrufen von dieser Nummer lauert ein Betrugsversuch!

Zuerst geben sich die Anrufenden als Mitarbeiter der Verbraucherzentrale aus, um dann an persönliche Daten zu kommen. Besonders begehrt sind Informationen bezüglich der Krankenversicherung.

Wird man von einer solchen Nummer angerufen, gar nicht erst abheben oder auflegen und vor allem melden.

Warnung vor sogenannten Ping-Calls!

Beliebt ist auch die Masche der sogenannten Ping-Calls.

Bei dieser Technik läutet das Handy nur EINMAL und zeigt in Folge einen versäumten Auslandsanruf an. Ruft man, neugierig geworden, zurück, dann kann dies sehr teuer werden, denn solche Anrufe kosten mindestens drei Euro und das pro Minute.

Bei solchen Ping-Calls sitzen die Betrüger meist in Balkanländern, in Ost-Staaten, aber auch in Übersee.

Die Betrüger rufen über ein Zufallsprinzip Handynummern an.

Wie kann ich mich schützen?

Wenn ihr eine Telefonnummer nicht kennt, gebt sie vor einem Rückruf bei Google ein und prüft, ob ihr ein Suchergebnis dafür findet.

Viele der sogenannten „Ping-Rufnummern“ wurden schon einmal warnend im Netz gepostet. Wenn es keinen Anlass gibt, diese Nummer zurück zu rufen, dann ignoriert sie am besten und ruft auf keinen Fall zurück.

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