imageDerzeit verbreitet sich eine neue Variante von Schadsoftware, die Kreditkartendaten und Online-Banking Daten ausspioniert. Dabei handelt es sich um ein Trojanisches Pferd, das gezielt auf die "TANs" von diversen Online-Banking Nutzern sowie auf deren Kreditkartendaten abgesehen hat! Facebook-Nutzer bekommen eine Nachricht von einer @facebook.com Mailadresse! Angeblich stammte diese Nachricht von "Visa" und mit einer sehr schlechten Deutschübersetzung wird den Facebook-Nutzern vorgemacht, dass angeblich Ihre Kreditkarte von einer anderen Person verwendet wurde und "Visa" habe nun die Kreditkarte gesperrt. Damit die Sperre wieder aufgehoben wird, soll man einen Link klicken.

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So können de Nachrichten aussehen:

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Klickt man auf den Link, dann wird der Computer mit einem "Drive-by-Exploit" infiziert. Das geschieht bereits an dem Moment, wo man auf der Webseite gelandet ist!

Wenn der Computer nun mit der Schadsoftware infiziert ist und der Nutzer auf die Webseite seines "Online-Bankings" klickt (dies kann auch erst Tage später sein) dann wird zwar diese auch angezeigt, aber unter Vorspielung falscher Tatsachen bzw. von manipulierten Inhalten der Seite werden Nutzer dazu gebracht Ihre Daten wie Kreditkartennummern, Geburtsdatum uvm. einzugeben.

Es treten auch bereits Fälle auf, wo Nutzer dazu gebracht wurden, die Eingabe von 15 Tans zu tätigen.

Anmerkung: Sollten Sie die Aufforderung erhalten, mehr als eine TAN gleichzeitig einzugeben, leisten Sie dem keinesfalls Folge und wenden Sie sich bitte umgehend an Ihre Hausbank.

Diese Nachricht kann auch als E-Mail direkt von einer Mailadresse kommen und sieht dann so aus:

Die Absenderadresse lautet: service@verifiedbyvisa.com(alert@visa.de)

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Bitte erkundigt Euch immer vorab bei Eurer Hausbank, was es mit solchen Schreiben auf sich hat und um es sich dabei um ein Mail von Ihnen handelt.

Im Normalfall verlangt keine Bank nochmals Zugangsdaten des Online-Bankings!

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