Betrüger geben sich als MasterCard aus und locken dabei auf gefälschte Seiten. Nichts Neues? Doch! Diese Mail nutz den vollen Namen des Empfängers auch auf den Phishingseiten.

-Produktempfehlung: Kaspersky lab-

Mit diesem dynamischen Einbau der jeweiligen Namen wird auf den Betrügerseiten eine Scheinauthentizität aufgebaut, welche dem User vermitteln soll, er befinde sich auf einer sicheren Seite, die ihn kenne, Das ist jedoch ein fataler Irrglaube. Daher warnen wir vor folgendem Betrugsablauf:

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Betrüger versenden hier im Namen von “MasterCard” eine gefälschte E-Mail. Die gefälschte Absendeadresse, sowie die Nutzung des echten Empfängernamens stellen direkt eine erste Gefahr dar.


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Warnung for Betrug!

Der Phishingschutz von  Kaspersky Internet Security warnt nach dem Klick: das hier ist Phishing!

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Ohne diesen Schutz gerät man auf eine Seite, wo dem User vorgegaukelt wird, dass seine Kreditkarte gesperrt wurde und der User nun einen “Datenabgleich” starten müssen, damit seine Kreditkarte wieder aktiviert wird. Seltenes Phänpmen: dem Besucher wird sein Vor- und Zuname auf den Betrügerseiten angezeigt. Vorsicht, nicht auf diese Täuschung hereinfallen!

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Der Trick liegt hierbei in den Informationen, die im Link der Mail hinterlegt sind:

<a href=http://ipadsbargain.com/wp-content/themes/twentythirteen/C32824A99F08744C9E42A6E5D1EE5E30//?sec=Peter&amp;token=[NACHNAME] target="_blank">

Diesen Link kann man nun beliebig an den markierten Stellen manipulieren und dann sieht die Seite, je nach Eingabe: so aus:

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Allgemeine Phishingwarnung:

  • Phishing E-Mails versuchen grundsätzlich so auszusehen, als stammen sie von dem entsprechenden Unternehmen. Mit diesen versuchen Betrüger, an persönliche Daten zu kommen, vorzugsweise Bank- Kreditkarten oder sonstige Zahldaten.
  • Eine Schutzsoftware ist hilfreich! Bei aktualisierten Datenbanken und entsprechender Heuristik werden schädliche Seiten oftmals blockiert. Wir nutzen hierfür eine Kaspersky Schutzsoftware.
  • Die eigentliche “Kunst” dieser Mails ist die Geschichte, mit welcher der Empfänger dazu verleitet werden soll, der E-Mail zu trauen und den eingefügten Link zu öffnen. Hier spielen Ausdruck, Grammatik und Rechtschreibung, sowie Plausibilität und auch Individualität eine sehr große Rolle. Speziell in der jüngeren Vergangenheit gab es zunehmend Mails, welche mit Individualität glänzten: die konnten den Empfänger mit korrektem Namen ansprechen und gaben auch tatsächliche Adress- und Personendaten an.
  • Man kann jedoch generell beachten: Banken, Zahl- und Kaufportale fordern niemals mit Hilfe eines eingebauten Links zum Einloggen in das Konto auf! Zudem ist eine generische Anrede zwar immer ein Indiz für Phishing, eine vorhandene korrekte Anrede jedoch nicht der Beweis für die Echtheit einer Mail.
  • Niemals über einen Link einloggen, der per Mail gesendet wird, sondern immer die betreffende Seite per Hand in die Adresszeile des Browsers eintippen und dort einloggen. Sollten tatsächlich Ankündigungen des entsprechenden Dienstes vorhanden sein, werden diese dort angezeigt.Zusätzlich ist es nach Möglichkeit ebenso zu unterlassen, über öffentliche/fremde WLAN-Netze Bankgeschäfte zu tätigen, da man nie genau weiß, ob (und im Ernstfall von wem) diese Netze protokolliert werden.
  • Niemals reale Daten in die Formularfelder eintragen! Unter Umständen können die Daten sogar bereits während des Tippens an die Betrügerdatenbank weitergeleitet werden, ohne dass man mit “weiter” bestätigt.
-Mimikama unterstützen-