Vorsicht bei Kettenbriefen!
Vorsicht bei Kettenbriefen!

Ein jeder von uns hat höchstwahrscheinlich schon einmal eine Textnachricht erhalten, in der man aufgefordert wird, diese an weitere Kontakte zu verschicken.

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Doch was tun, wenn das eigene Kind wegen eines solchen Kettenbriefs nicht mehr schlafen kann? Die Polizei NRW Krefeld erklärt via Facebook:

Sie wurden nur aus einem Grund erschaffen: um Angst und Schrecken zu verbreiten – Kettenbriefe

Immer wieder kursieren verstörende Kettenbriefe, die besonders bei Kindern Ängste auslösen können. Oftmals werden wir gefragt, was zu tun ist. Wir empfehlen:

  • Nehmen Sie die Ängste Ihrer Kinder ernst, sprechen Sie darüber UND beruhigen Sie
  • Wenn jeder mitmacht, wird`s schlimmer, also: ignorieren und löschen

Der Urheber ist in der Regel nicht zu ermitteln und nur selten ist es ein Fall für die Polizei. Hier gibt’s noch mehr Tipps zum Thema:

Verbreitung von ‚Kettenbriefen‘ über Messenger Dienste (PDF)

 

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